Bringt 600 Ampullen pro Minute aus. Flexible Füll- und Verschließmaschine - prozesstechnik online

Flexible Füll- und Verschließmaschine

Bringt 600 Ampullen pro Minute aus

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Glasampullen sind wahre Alleskönner: Neben hoher Produktsicherheit gewährleisten sie als günstiges Packmittel eine kosteneffiziente Arzneimittelproduktion. So helfen sie Medikamentenherstellern, die weltweit steigende Nachfrage nach erschwinglichen Arzneimitteln zu bedienen. Mit der ALF 5000 hat Bosch Packaging Technology eine flexible Füll- und Verschließmaschine im Programm, die die Prozesssicherheit und Effizienz signifikant steigert.
Schätzungen zufolge wird der weltweite Markt für Glas- und Plastikampullen bis 2020 jährlich um rund 9 % wachsen. Damit zählt die Ampulle neben Einwegspritzen zu den am häufigsten verwendeten pharmazeutischen Behältnissen. Vor allem die so genannten Emerging Märkte, darunter Brasilien, Russland, Indien und China kurbeln die Nachfrage nach den schlanken Glasbehältnissen an. Denn diese Staaten verzeichnen ein hohes Bevölkerungswachstum, mit dem auch der Bedarf nach kosteneffizienter medizinischer Versorgung steigt. Zwischen 2008 und 2014 beispielsweise stieg der Anteil von Russland und China an den Ausfuhren deutscher Pharmahersteller von 4 auf 7 %. Entsprechend hoch ist auch die Nachfrage nach leistungsfähigen Produktionsanlagen.
Gesteigerte Ausbringung
Mit der ALF 5000 für Ampullen und Injektionsflaschen können Pharmahersteller flexibel auf die hohe Nachfrage reagieren. Die auf dem Pharmatag 2016 in Crailsheim vorgestellte neueste Generation der Füll- und Verschließmaschinen der ALF-Reihe gewährleistet eine Ausbringung von bis zu 600 Ampullen pro Minute. Darüber hinaus ermöglicht die ALF 5000 den flexiblen Einsatz unterschiedlicher Füllsysteme und garantiert dank verbesserter Transporttechnologie eine hygienische Abfüllung. Eine optimierte Bedienerschnittstelle bietet zudem ein klar strukturiertes Menü und ermöglicht eine einfache Steuerung der Anlage über ein intuitives Touchpanel. Von den Vorteilen der vielseitigen Abfüllmaschine kann sich das internationale Fachpublikum auf der Interpack 2017, auf Stand A28-C58 in Halle 6 überzeugen.
Die ALF 5000 verfügt über bis zu zwölf Füllstellen. In der Kombi-Ausführung verarbeitet sie neben Ampullen wahlweise auch Injektionsflaschen. Der Vorteil: Medikamentenhersteller und Lohnabfüller können noch flexibler produzieren und einfacher umrüsten. Zudem haben sie die Möglichkeit, optional zwischen einer statistischen oder einer 100 %-In-Prozess-Kontrolle sowie verschiedenen Ein- und Auslaufvarianten zu wählen. Dank einer neuen Servosteuerung an der Brennerstation lassen sich die Brenner noch gezielter auf einzelne Behältnisformate einstellen und sorgen für gesteigerte Verschlussqualität.
Die ALF 5000 vereint bewährte Module anderer Füll- und Verschließmaschinen des Herstellers – vom Segmentrad bis hin zur Stopfenstation. Damit lässt sich die Füll- und Verschließmaschine besonders flexibel an den spezifischen Kundenbedarf anpassen. Dafür sorgen auch die neuen Layoutvarianten der Anlage: Die als Rechts- und Linksausführung erhält-liche ALF 5000 fügt sich variabel in bestehende Produktionsstätten und -abläufe ein.
Optimierter Produktschutz
Erhöhte Prozess- und Produktsicherheit gewährleisten verbesserte Bewegungsabläufe innerhalb der Maschine. Anders als bei Vorgängermodellen werden die Ampullenspieße beim Verschließen seitlich abgezogen anstatt wie bislang von oben. Das schließt Maschinenbewegungen über den offenen Ampullen aus, ein wichtiger Vorteil in Bezug auf die aseptische Produktion.
Die Ansteuerung des Rechentransportes erfolgt ausschließlich über Rotationsbewegungen aus dem Grundbau, wodurch Linearbewegungen weitestgehend vermieden werden. Der für die Rotationsbewegung zuständige Hebel lässt sich dank des optimierten Maschinendesigns leichter abdichten. Die Auslegung der Maschinen schließt zudem aus, dass Partikel aus dem Bereich unterhalb des Grundbaus in den Abfüllbereich gelangen. Die Rotationsbewegung senkt das Risiko einer Verunreinigung durch Schmierstoffe und andere Materialien.

Tobias Göttler
Produktmanager,
Bosch Packaging Technology
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