Globaler Treffpunkt der Verpackungsbranche. Interpack 2017 - prozesstechnik online

Interpack 2017

Globaler Treffpunkt der Verpackungsbranche

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Der Countdown läuft. In weniger als drei Monaten öffnet die Interpack 2017 ihre Tore. Auf der Messe in Düsseldorf treffen sich vom 4. bis 10. Mai insgesamt 2700 Aussteller und etwa 170 000 Besucher. Im Interview mit Pharmaproduktion erläutert Interpack-Projektleiter Bernd Jablonowski, welche Trends und Themen im Mittelpunkt der Leitmesse stehen werden.

Herr Jablonowski, die Interpack folgt ihrem dreijährigen Turnus und ist Anfang Mai erneut Anziehungspunkt für die gesamte Verpackungsbranche. Welche Themen stehen dieses Jahr im Fokus?

Jablonowski: Industrie 4.0 wird eine zentrale Rolle spielen. In Kooperation mit dem VDMA realisieren wir dazu eine Sonderschau in Form einer Technik-Lounge.
Was erwartet die Besucher dort konkret?
Jablonowski: Unternehmen präsentieren beispielsweise neue Entwicklungen und Konzepte aus den Bereichen Sicherheit, Rückverfolgbarkeit, Kopier- und Plagiatsschutz sowie individualisierte Verpackungen.
Welche Verpackungstrends beobachten Sie aktuell in der Pharmaindustrie?
Jablonowski: Im Packmittelbereich wird Verpackungsmaterial zunehmend reduziert, Verpackungen werden leichter gestaltet und es kommen verstärkt biobasierte Materialien zum Einsatz.
Und im Maschinenbereich?
Jablonowski: Hier geht der Trend zu Maschinen mit immer kürzeren Umrüstzeiten. Sie ermöglichen schnelle Produktwechsel und bilden die Voraussetzung für hohe Produktivität. Im Zuge von Industrie 4.0 steht außerdem das Thema Automatisierung im Fokus.
Darum geht es auch auf der Zuliefermesse components for processing and packaging, die parallel zur Interpack stattfindet. Waren Sie mit dem Debüt dieser Veranstaltung auf der Interpack 2014 zufrieden?
Jablonowski: Nein, denn wir haben die Besucher nicht so erreicht wie wir uns das vorgestellt haben. Auch die Unternehmen waren unzufrieden.
Was war die Ursache?
Jablonowski: Der alte Standort am Rande des Messegeländes war nicht optimal. Deswegen findet die components for processing and packaging dieses Jahr im Zentrum der Interpack statt. Mit ihrem neuen Standort in Halle 18 liegt sie mitten im Geschehen und ist für alle gut erreichbar.
Neu ist auch die Dachmarke Interpack alliance. Wofür steht sie?
Jablonowski: Sie steht für einen Zusammenschluss verschiedener internationaler Messen zum Thema packaging and processing der Messe Düsseldorf.
Mit welchem Ziel?
Jablonowski: Unser Know-how von der Leitmesse Interpack wollen wir im Rahmen der Interpack alliance für internationale Veranstaltungen nutzen. So möchten wir unsere Auslandsmessen rund um das Verpackungsthema in ihren Regionen jeweils zur Nummer-eins-Messe weiterentwickeln.
Neben der Weiterentwicklung ihrer Veranstaltungen, plant die Messe Düsseldorf das Messegelände umzubauen.
Jablonowski: Richtig. Nach der Interpack 2017 werden in Düsseldorf zwei Hallen abgerissen und dafür eine große Halle neu gebaut, inklusive neu gestaltetem Eingangsbereich – für insgesamt 140 Mio. Euro.
Um mehr Ausstellungsfläche zu schaffen?
Jablonowski: Nein, viel mehr Fläche gewinnen wir dadurch nicht. Das Projekt ist Teil unserer umfassenden Modernisierung des Messegeländes.
Und zur Interpack 2020 sind die neuen Hallen einzugsbereit?
Jablonowski: Da bin ich mir sicher!
Wir möchten unsere Auslandsmessen jeweils zur Nummer eins in ihren Regionen machen
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