Schnelle Vernetzung von Maschinen und Geräten. Excellence United auf der Achema 2018 - prozesstechnik online

Excellence United auf der Achema 2018

Schnelle Vernetzung von Maschinen und Geräten

Presserundgang bei Excellence United auf der Achema Bild: Günther Eckhardt
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Unter dem Motto „DiscoverDigital Excellence“ präsentiert die Excellence United auf der Ausstellungsfläche „The Cube“ voll integrierte, digitalisierte Best-in-Class-Lösungen. Das Herzstück ist der IoT-Hub der Excellence United, eine moderne Plattform für die Softwareentwicklung und Systemintegration ganzer Pharmaproduktionslinien. Auf ihrer gemeinsamen Ausstellungsfläche zeigt die Excellence United erstmals die Architektur des IoT-Hubs und eine konkrete Applikation für den Pharmaanwender. 

Die Excellence United ist eine strategische Allianz von fünf führenden, weltweit tätigen deutschen Spezialmaschinen-und Anlagenherstellern für Pharma, Healthcareund Medizintechnik. Zur Allianz gehören die Unternehmen Bausch+Ströbel, Fette Compacting, Glatt, Harro Höfliger und Uhlmann. Seit ihrer Gründung im Jahr 2011 treibt die Allianz gemeinsame Projekte voran. Dazu gehören unter anderem eine enge Zusammenarbeit im operativen Geschäft mit Serviceniederlassungen in aller Welt und ein gemeinsam betriebenes Service Portal. Der nächste Schritt ist nun die Vernetzung von Komponenten, Maschinen und Linien.

Eine Schnittstelle reicht

Unter dem Motto „Discover Digital Excellence“ zeigt die Excellence United auf der Achema erstmals die Architektur des IoT-Hubs. Dabei handelt es sich um eine offene und modulare Plattform für die Softwareentwicklung und Systemintegration. Auf Basis des IoT-Hubs können Anwender sowohl Maschinen der Excellence United-Partner als auch Fremdmaschinen miteinander vernetzen. Der IoT-Hub ist als hierarchieloser Middlelayer konzipiert und nutzt standardisierte Schnittstellen, darunter auch OPC UA, das als zukünftiges Standardprotokoll für die Datenkommunikation in der Industrie angesehen wird. In der Praxis heißt das: Sensoren, Maschinen, Peripheriegeräte und Programme können unabhängig von der Systemebene direkt mit der Plattform verbunden werden.

Anstatt für jede einzelne Maschine eine Schnittstelle zu einem übergeordneten System (zum Beispiel MES, ERP) entwickeln zu müssen, reicht eine Schnittstelle im IoT-Hub aus, um die Systeme zu vernetzen und an Geschäftsprozesse anzubinden. Der Datentransfer zwischen den Maschinen und zum Endanwender verläuft über sichere Verbindungen, entweder beim Kunden vor Ort oder über die Infrastruktur des Excellence United Service Portals. Maschinennetzwerke, die nicht komplett gesichert werden können, sind von den Applikationen entkoppelt. Dadurch ist über die Maschinenschnittstellen kein Zugriff auf die Gesamtdaten möglich. Durch die offene Architektur und den modularen Aufbau ist der IoT-Hub skalierbar. Anwender können ihn sowohl für einzelne Maschinen als auch größere Systeme wirtschaftlich nutzen und durch neue Schnittstellen und Apps erweitern, die individuell oder gemeinsam mit Kunden entwickelt werden.

Kontinuierliche Solidaproduktion

Ebenfalls am Stand von Excellence United ist eine voll integrierte Herstellungslinie für die kontinuierliche Solidaproduktion. Die Anlage deckt alle Prozessschritte von der Einwaage bis zur Verpackungslinie ab. Verbunden wird die Produktionslinie ebenfalls über den IoT-Hub. Digitale Lösungen für das Lifecycle-Management sowie Augmented- und Virtual-Reality-Anwendungen für Wartung und Training runden den Messeauftritt ab.

Halle 3.0, Stand D3

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