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Festo gut gestartet in schwieriges Jahr 2020

Geschäftsentwicklung 2019/2020
Festo gut gestartet in schwieriges Jahr 2020

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Vorstandsvorsitzender bei Festo Dr. h.c. Oliver Jung Bild: Festo
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Die Festo Gruppe hat im Geschäftsjahr 2019 ihre Markt- und Technologieposition im Abschwung ausgebaut und die Zahl der Mitarbeiter nahezu auf Vorjahresniveau halten können. Der erzielte Umsatz lag mit 3,07 Mrd. Euro (- 3,7 %) leicht unter dem Vorjahr. Ende 2019 waren weltweit rund 21 000 Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt. „Festo ist als finanziell unabhängiges Familienunternehmen sehr solide und zukunftsorientiert aufgestellt. Im Abschwung haben wir schon letztes Jahr frühzeitig Gegenmaßnahmen ergriffen und unser Ergebnis gesichert. Ich bin sehr froh, dass wir die Zahl unserer Mitarbeiter nahezu auf Vorjahresniveau stabilisieren konnten“, sagte der Vorstandsvorsitzende, Dipl.-Ing. Dr. h.c. Oliver Jung.

Seinen Stabilitätskurs konnte Festo trotz Corona-Krise zunächst fortsetzen. Dadurch hat das Unternehmen im ersten Quartal 2020 eine gute Profitabilität und auch einen positiven Cashflow erzielt. Im zweiten Quartal waren die Auswirkungen der Pandemie auch für Festo deutlich spürbar. „Wir können schwer vorhersehen, wie sich die nächsten Wochen und Monate entwickeln werden. Wie andere Unternehmen auch, werden wir weiterhin mit Augenmaß sichernde Maßnahmen ergreifen und diese global und lokal sehr flexibel aussteuern. Im zweiten Halbjahr rechnen wir mit Nachholeffekten“, sagte Dr. Jung.

In der Krise Systemrelevant

Festo ist in der Krise systemrelevant und beliefert verstärkt Kunden in den Bereichen Lebensmittel, Verpackung, Pharma- und Medizintechnik stabil im globalen Maßstab. „Unsere breite Branchenaufstellung hilft uns, wenn einige Segmente, wie Automotive, rückläufig sind“, sagte Dr. Jung. Einen Rekordzuwachs verzeichnete die Business Unit LifeTech. Mit Komponenten der Automatisierungstechnik beliefert Festo mit oberster Priorität Ausrüster von Medizintechnik- und Laborautomation. Aktuell sind das insbesondere Komponenten, die in Beatmungsgeräten und der In-Vitro-Diagnostik zum Einsatz kommen.

Krise treibt digitale Transformation

Die Digitalisierung und Industrie 4.0 erfahren in der Krise einen enormen Schub. Festo unterstützt seine Kunden heute schon umfassend virtuell und bildet die komplette Digital Customer Journey mit einem breiten Online-Angebot ab. Hinzu kommen digitale Lernangebote der Festo Didactic. Die digitale Transformation steht auch im Fokus der neuen Unternehmensstrategie. Herzstück ist dabei für den Innovationsführer Festo die Digitalisierungsstrategie mit den vier Stoßrichtungen „Smart Products“, „Digital Business“, „Digital Enterprise“ und „Digital Education“. „Das Digital Business werden wir weiter stark ausbauen. Künstliche Intelligenz, Software und smarte Produkt- und Servicewelten werden unsere Innovationskraft beflügeln“, erklärte Dr. Oliver Jung. Vor zwei Jahren hat Festo die Resolto Informatik GmbH aus Herford übernommen. Neben dem Einsatz in Festo Produkten rückt Resolto KI jetzt auch deutlich näher an die Entwicklung KI-basierter Software- und Industrie-4.0-Mehrwertdienste im Festo Digital Business.

Spannende Produkte und Neuentwicklungen werden am 15. und 16. Juli 2020 auf der Festo Virtual Exhibition zu sehen sein.

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