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Neues Hallenkonzept auf der Hannover Messe 2020

Ausstellungsbereich Digital Ecosystems im Zentrum
Neues Hallenkonzept auf der Hannover Messe 2020

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Ausstellungsbereich Digital Ecosystems im Zentrum der Hannover Messe 2020 Bild: Deutsche Messe
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Passend zum diesjährigen Leitthema „Industrial Transformation“ geht die Hannover Messe 2020 vom 20. bis zum 24. April mit einem neuen Hallenkonzept an den Start. Wo bis vor Kurzem noch Prozesse und Techniken separat betrachtet wurden, steht nun eine ganzheitliche Darstellung von Abläufen und Lösungen im Vordergrund. Im Zentrum steht der Ausstellungsbereich „Digital Ecosystems“, der alle Softwarefragen entlang der industriellen Wertschöpfungskette beantwortet. Der Bereich steht inmitten des Geländes in den Hallen 14 bis 17 mit Synergien zu allen anderen Ausstellungsbereichen. Um diesen zentralen Bereich gruppieren sich die Austellungsbereiche Automation, Motion & Drives, Engineered Parts & Solutions, Logistics, Energy Solutions, Global Business & Markets, Future Hub und Young Tech Enterprises.

Ausstellungsbereich Digital Ecosystems

„In Zeiten von Industrie 4.0 geht es um die flexible Fertigung, eigenständig miteinander kommunizierende Maschinen und Systeme sowie den autonomen Austausch von Prozessinformationen. Essenzieller Bestandteil dafür ist die Software, die diese Prozesse abbildet. Auf der Hannover Messe werden im stark wachsenden Ausstellungsbereich Digital Ecosystems alle relevanten Themenbereiche abgebildet“, sagt Hubertus von Monschaw, Global Director Digital Ecosystems bei der Deutschen Messe AG. Zu den führenden Herstellern zählen erneut Unternehmen wie Autodesk , Atos, Amazon Web Services , Cisco , Dassault , Eplan, Huawei, Kaspersky, MPDV , Microsoft , PSI , SAP , Siemens PLM, die Software AG oder die Telekom. Neuaussteller mit einem eigenen Stand sind unter anderem Unternehmen wie Google, proAlpha , McAfee oder Knapp . Sie präsentieren Themen wie Predictive Maintenance, Machine Learning, MES, Logistics, Data Analytics, CAD, PLM, Businessplattformen, ERP für die Echtzeitüberwachung, Virtual Reality/Augmented Reality oder Industrial Security.

Ausstellungsbereich Future Hub

Forschung und Entwicklung sind das wichtigste Rückgrat der industriellen Transformation. Um dieser wettbewerbsentscheidenden Rolle noch stärker gerecht zu werden, bündelt der neue Ausstellungsbereich Future Hub auf der Hannover Messe die einzelnen Bausteine in den Hallen 24 und 25: Angewandte Forschung, Technologietransfer, Startups, Innovationskultur und Zukunft der Arbeit.

Der neue Bereich kann auf starke Partner bauen: Zu den Ausstellern zählen etwa das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, das Karlsruher Institut für Technologie sowie technische Universitäten, staatliche Gemeinschaftsstände und Industrie-Startups.

Engineer Powerwoman 2020 gesucht

Anlässlich des Karrierekongresses Womenpower lobt die Deutsche Messe AG bereits zum achten Mal den mit 5000 Euro dotierten Karrierepreis „Engineer Powerwoman“ aus. Ausgezeichnet wird eine Frau, die durch ihr Engagement, ihre Ideen oder ihre Arbeit innovative Akzente im technischen Umfeld eines Unternehmens setzt oder entscheidend vorangebracht hat. Pro Unternehmen ist nur eine Nominierung möglich. Bewerbungsschluss ist der 11. Februar 2020.

Die Ehrung erfolgt am 24. April 2020 im Rahmen der Eröffnung des Womenpower Karrierekongresses. Die Bewerbung ist kostenlos.

Partnerland Indonesien auf dem Weg zur größten digitale Volkswirtschaft Südostasiens

Indonesien ist das Partnerland der Hannover Messe 2020. Das rohstoffreiche Land ist Teil des südostasiatischen Staatenbundes Association of Southeast Asian Nations (ASEAN) und stellt dort die mit Abstand größte Volkswirtschaft. Der Inselstaat soll bis 2030 zu einem der zehn größten Volkswirtschaften der Welt aufsteigen.

Bereits bis 2020 möchte Indonesien die größte digitale Volkswirtschaft Südostasiens werden. Die Roadmap „Making Indonesia 4.0“ fördert die Modernisierung der indonesischen Industrie durch die Einführung von Industrie-4.0-Technologien sowie den Ausbau von Kooperationen. Eingebunden sind zahlreiche Akteure wie Regierungsbehörden, Industrieverbände, Unternehmen sowie Hochschulen und Investoren. „Making Indonesia 4.0“ befasst sich vor allem mit den Themen künstliche Intelligenz, Internet der Dinge, Enterprise-Wearables, fortschrittliche Robotik und 3-D-Druck. Derzeit entwickelt die indonesische Regierung Anreize für Unternehmen, die dieser Roadmap folgen. Darüber hinaus konzentriert sich Indonesien auf den Ausbau seiner digitalen Wirtschaft: Ein Bildungsprogramm bildet Arbeitnehmer in den relevanten Gebieten fort. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung werden auf rund 2% des BIP erhöht.

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