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Siemens zeigt Technologien für die digitale Transformation

Mehr als 6000 Live-Teilnehmer auf dem Digital Enterprise Virtual Summit
Siemens zeigt Technologien für die digitale Transformation

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Klaus Helmrich, Mitglied des Vorstands der Siemens AG und CEO Digital Industries beim Digital Enterprise Virtual Summit Bild: Siemens
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Die aktuelle Situation stellt Industrieunternehmen weltweit vor große Herausforderungen – und zeigt, dass eine digitalisierte und hochautomatisierte Produktion für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit wichtiger denn je ist. Nur so können Unternehmen mit der notwendigen Flexibilität auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen reagieren. Wie das gelingt, zeigte der „Digital Enterprise Virtual Summit“ von Siemens am 16. Juli 2020. Im Rahmen der Konferenz diskutierten Vertreter zahlreicher Unternehmen der diskreten Fertigung und der Prozessindustrie über Strategien und Technologien für die Zukunftsfähigkeit unter neuen Rahmenbedingungen. Im Fokus standen Themen wie die horizontale und vertikale Integration der Wertschöpfungskette mit Simulation und Optimierung von der Produktentstehung bis zum Service und von der Feldebene bis in die Cloud.

Weitere Themen waren unter anderem Online- und Remote-Lösungen sowie Edge- und Cloud Computing, Additive Fertigung, Industrial 5G und Künstliche Intelligenz. Der Digital Enterprise Virtual Summit hatte rund 12 000 Registrierungen von Kunden und Partnern mit bereits 6300 Live-Teilnehmern am Tag der Veranstaltung. Die Inhalte sind weiterhin verfügbar unter https://www.siemens.com/digital-enterprise-summit.

Digitalisierung schafft Flexibilität

„Digitale und Automatisierungslösungen haben sich in der Krise bewährt. So konnten Unternehmen, die schon in Digitalisierung investiert hatten, mit den neuen Anforderungen besser umgehen, etwa um die Produktion kurzfristig herunterzufahren wie die Automobilindustrie, oder hochzufahren wie die Pharmabranche. Diese Technologien werden auch in Zukunft dafür sorgen, dass Unternehmen auf Krisensituationen und unterschiedliche Marktanforderungen besonders gut reagieren können, weil sie ihre Produktion schnell und flexibel anpassen können,“ erklärte Klaus Helmrich, Mitglied des Vorstands der Siemens AG und CEO Digital Industries. „Diese Flexibilität ist gleichzeitig die nächste Stufe hin zu autonomen Produktionsprozessen.“

Deshalb integriert Siemens Zukunftstechnologien wie künstliche Intelligenz, Edge Computing und Cloud-Technologien, Additive Fertigung oder Industrial 5G in sein Digital-Enterprise-Angebot und unterstützt Industrieunternehmen so dabei, unter den neuen Rahmenbedingungen zu bestehen und die Anforderungen von heute und morgen zu meistern. Klaus Helmrich: „Kein Unternehmen kann die aktuellen Herausforderungen allein bewältigen. Umso wichtiger ist es, dass Industrieunternehmen in Ökosystemen agieren. Alle Beteiligten, wie etwa Entwickler, Anwender, Partner und Integratoren, können dabei ihre jeweiligen Stärken einbringen und so den Wert dieser Ökosysteme insgesamt steigern.“

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