Portugiesische Brauerei reduziert Ressourcenverbrauch

Nachhaltige Glaslinie für Bierabfüllung

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Die portugiesische Brauerei Sociedade Central de Cervejas leistet mit einer neuen Glaslinie für die Bierabfüllung einen Beitrag zum Umweltschutz. Wie der Bierproduzent aus Vialonga dank der modernen Anlagentechnik von KHS den Energie- und Wasserverbrauch deutlich minimieren und die CO2-Emissionen auf ein Mindestmaß reduzieren kann, erfahren Sie hier.

Anfang 2018 erhielt KHS von der portugiesischen Brauerei Sociedade Central de Cervejas E Bebidas S.A. (SCC), die vor allem für ihre Marke Sagres bekannt ist, den Auftrag, eine neue Produktionslinie für Glasflaschen zu installieren. Die alte Anlage war nach 20 Jahren energietechnisch nicht mehr auf Branchenniveau. Die Ausgangslage war herausfordernd für KHS, denn nur auf dieser Linie konnte die Brauerei in Ein-Liter-Flaschen abfüllen. Daher waren eine schnelle Demontage und Installation der neuen Glaslinie notwendig, um den Produktionsverlust während dieser Zeit möglichst gering zu halten. „Dank der minutiösen Vorplanung und professionellen Zusammenarbeit verlief der Austausch extrem schnell und reibungslos“, sagt Jose Luis da Mata Torres, Supply Chain Director bei SCC.

Glaslinie erhöht Abfüllvolumen

Im Zentrum der neuen Linie der portugiesischen Brauerei steht der Glasfüller Innofill Glass DRS. Dank des rechnergestützten Füllsystems erzielt die Heineken-Tochtergesellschaft eine erhöhte Leistung von bis zu 55 000 0,33-Liter-Flaschen pro Stunde. Die Multiformatanlage kann Flaschen mit Volumina zwischen 0,25 und 1,0 l abfüllen. Durch den Einsatz der hygienischen Schnellverriegelung Quicklock reduzieren sich die Umstellzeiten auf ein Minimum.

Niedrigerer Wasserverbrauch

Darüber hinaus überzeugt die Abfülllinie durch ihren geringen Ressourcenverbrauch. Durch eine neue Vakuumpumpe reduziert sich der Wasserverbrauch um bis zu 96 %. „Das sind mehr als 32 Mio. l Wasser pro Jahr“, erläutert Frank Schneidermann, Sales Director Portugal bei KHS. Der Energieverbrauch ist auf der neuen Anlage um bis zu 12 600 kWh, der CO2-Ausstoß um bis zu 80 t pro Jahr niedriger als auf einer herkömmlichen Anlage.

Verschiedene Verschlüsse möglich

Zu der neuen Glaslinie gehören neben dem DRS auch ein Rinser und zwei Verschließer, die mit dem Füller geblockt sind. Damit hat die 1934 gegründete Brauerei die Möglichkeit, Flaschen nicht nur mit Kronkorken, sondern auch mit Anroll- und Ringpullverschlüssen (Aufreißverschluss mit Lasche) auszustatten. Ergänzend investierte der Bierproduzent in einen Tunnelpasteur, Etikettierer und Wrap-Around-Schrumpfpacker von KHS. Ein Palettierer und Depalettierer runden die Linie ab. „Dank der neuen Glaslinie sind wir optimal für die Zukunft aufgestellt – sowohl in Sachen Effizienz als auch Nachhaltigkeit“, resümiert Nuno Pinto de Magalhães, Head of Corporate Affairs bei SCC.

www.prozesstechnik-online.de

Suchwort: KHS

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