Forschungspartner und Start-ups trafen sich in Frankfurt mit GEA

Innovation Forum vernetzt Unternehmen

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Kunden, Forschungseinrichtungen und Start-ups folgten der Einladung von GEA zum 3. Innovation Forum nach Frankfurt. Im Mittelpunkt standen neue Ideen und Technologien. Bild: GEA
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Für den Technologiekonzern GEA ist die eigene Innovationskraft Schlüssel für künftigen Geschäftserfolg und weiteres Wachstum. Zum mittlerweile dritten Mal lud GEA daher Kunden, Forschungspartner und ausgewählte Start-ups zum „GEA Innovation Forum“ ein. Die diesjährige Veranstaltung, die am 26. Juni 2019 in Frankfurt am Main stattfand, zielte unter dem Motto „Open Innovation“ auf den Erfahrungsaustausch über Themen wie agile Produktentwicklung oder die Rolle externer Netzwerke und Partnerschaften.

Eigene Projekte vorgestellt

GEA stellte dabei auch seine eigenen, laufenden Aktivitäten in Sachen „Open Innovation“ vor, beispielsweise die Kooperation mit den Accelerator-Programmen „garage33“ und „it‘s OWL“, die neue Entwicklungen sowie Gründertum fördern und beschleunigen. Die „garage33“ bringt gestandene Unternehmen mit jungen Querdenkern an einen Tisch, um innovative Geschäftsmodelle zu erschaffen. Und bei „it‘s OWL“ handelt es sich um ein Technologienetzwerk, das sich der digitalen Transformation im Mittelstand verschrieben hat. Als großes Plus für die agile Produktentwicklung machten GEA und die mehr als 50 Veranstaltungsteilnehmer insbesondere interdisziplinär zusammengesetzte Entwicklungsteams aus. Diese begleitet GEA gezielt durch eine Innovationsgruppe. So gelangen Innovationen schneller von der Konzeption zur Marktreife.

Unterschiedliche Perspektiven betrachten

„Mit dem GEA Innovation Forum bringen wir etablierte Unternehmen und Start-ups zusammen, um Marktanforderungen aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und so neuartige Technologien und Anwendungsgebiete zu erschließen“, erläutert Stefan Klebert, Vorstandsvorsitzender der GEA Group Aktiengesellschaft. „Deshalb vernetzt sich GEA seit Jahren nicht nur mit Kunden und Zulieferern – für unsere Forschungs- und Entwicklungsarbeit ist auch ein enger Austausch mit wissenschaftlichen Einrichtungen, der öffentlichen Hand und Start-ups unerlässlich: Denn durch den Blick über den eigenen Tellerrand fördern wir unsere Innovationskultur und stellen sicher, dass wir mit den dynamischen Veränderungen in Industrie und Gesellschaft Schritt halten. So stärkt GEA nachhaltig seinen Technologievorsprung.“

Erfolgreich neue Technologien entwickelt

In Zusammenarbeit mit Start-up-Unternehmen hat GEA bereits zahlreiche innovative Technologien auf den Markt gebracht: Zum Beispiel engagiert sich der Maschinenbaukonzern im Start-up-Programm „MassChallenge Schweiz“ als einer der Gründungssponsoren und beschäftigt sich dort vor allem mit den Themen Ernährung, Gesundheit und Energie. So entstand gemeinsam mit MachIQ, einem Start-up der MassChallenge, ein offenes und unabhängiges Instandhaltungsmanagement-Tool für digitale Dienstleistungen. Die cloud-basierte Serviceplattform GEA Advance umfasst neben der Fernwartung und dem Ersatzteilhandel im Internet auch die Datenanalyse für GEA Technologien. Eine weitere Erfolgsgeschichte ist die Kooperation mit dem Start-up Aquantis für Callifreeze. Dabei misst ein berührungsloser Sensor kontinuierlich den Gefrierzustand eines Produkts und erreicht so die exakte Gefrierqualität bei minimalem Energieverbrauch.

Wertvolle Impulse erhofft

Mit dem „GEA Innovation Forum“ erhofft sich das Unternehmen, auch in diesem Jahr wieder wertvolle Impulse für neuartige Technologien zu gewinnen und potenzielle Synergien zu identifizieren – Hand in Hand mit den teilnehmenden Kunden, Forschungspartnern und Start-ups.

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