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Merck feiert Richtfest für neue Membranfabrik

Investition in die Zukunft
Merck feiert Richtfest für neue Membranfabrik

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Die Investition in eine neue Membranfabrik mit einem Volumen von mehr als 140 Mio. Euro schafft rund 55 Arbeitsplätze Bild: Merck
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Merck hat das Richtfest für seine neue Membranfabrik in Darmstadt gefeiert. Mit der neuen Anlage erweitert das Unternehmen die Produktion seiner Millipore-Express-Membranen. Dabei handelt es sich um wichtige Komponenten der Millipore-Express-Filter, die dazu beitragen, die Sterilität biotechnologisch hergestellter Arzneimittel sicherzustellen. Das Bauprojekt mit einem Volumen von mehr als 140 Mio. Euro ist Teil des im vergangenen Jahr angekündigten Investitionsprogramms in Höhe von 1 Mrd. Euro am Unternehmenssitz Darmstadt bis zum Jahr 2025.

„Als Wissenschafts- und Technologieunternehmen wollen wir neuen Therapien den Weg ebnen und dazu beitragen, das Leben von Patienten auf der ganzen Welt zu verbessern. Mit dieser strategisch wichtigen Produktionsstätte für den Unternehmensbereich Life Science investieren wir in eine Zukunftstechnologie, ermöglichen zusätzliches Wachstum und schaffen neue Arbeitsplätze an unserem Konzernsitz”, sagte Stefan Oschmann, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Merck.

Chris Ross, interimistischer Leiter des Unternehmensbereichs Life Science, ergänzte: „Als ein weltweit führender Anbieter von Produkten und Lösungen für die Life-Science-Branche spielen wir im wachsenden Membran-Markt für die biopharmazeutische Herstellung eine zentrale Rolle. Durch diese Investition erweitern wir unsere Produktionskapazität für die Herstellung von Membranen und ermöglichen eine stärkere Diversifizierung unserer Lieferkette. Zugleich unterstreicht sie unser Engagement, die Herstellung neuer Therapien voranzutreiben, sowie unseren Beitrag zur Markteinführung wichtiger Arzneimittel.“

Durch die neue Membranfabrik sollen rund 55 Arbeitsplätze entstehen. Die Bauarbeiten begannen im März dieses Jahres und sollen 2022 abgeschlossen sein. Im Anschluss folgen die Validierung des Produktionsprozesses und die Kommerzialisierung. Der neue vierstöckige Produktionsbetrieb wird Anlagen zur Formung von Eintauch-Membranfiltern, Qualitätskontrolllabore sowie Büroräume beherbergen.

Die Millipore-Express-Membranen von Merck werden künftig im neuen Produktionsbetrieb in Darmstadt hergestellt und anschließend im eigenen Device-Center-of-Excellence des Unternehmens in Jaffrey, New Hampshire, USA, zu Filtern für die pharmazeutische Produktion weiterverarbeitet.

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