Visualisierungskonzept auf Basis Windows CE

Edelstahl-Bedienterminals

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Visualisieren im maschinennahen Bereich erfordert flexible Lösungen. So bieten die auf dem Windows-CE-Betriebssystem basierenden touchgestützten Bedienterminals der PMI-Familie neben einer breiten Palette unterschiedlicher Displayarten mit hoher Auflösung auch für jede Touchanwendung die richtige Funktion. Die Schutzart IP 65, die vollkommen ebene Fläche und das Edelstahlgehäuse prädestinieren das PMI für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie.

Durch den Einsatz des Betriebssystems Windows(r) CE bieten die Geräte der PMI-(Pilz Machine Interface)-Familie dem Anwender nicht nur eine Fülle neuer Möglichkeiten, sondern setzen auch auf einen zukunftssicheren Standard. So stellt PMI eine durchgängige Oberfläche zur Verfügung, die sich vom Projektieren bis zum Einsatz vor Ort nutzen läßt.

Mit PMI-PRO steht den PMI-Touchsystemen ein leistungsfähiger Projekteditor zur Seite. Mit ihm wird die Erstellung umfangreicher Visualisierungsaufgaben schnell und effizient umgesetzt. Nach dem Download der Projekte, das auch kabellos per Infrarotschnittstelle möglich ist, stehen die Daten sicher im integrierten Flash-EPROM bereit. Das garantiert ein schnelles und datensicheres Laden selbst nach einem unvorhergesehenen Spannungsausfall. Ein umständliches, langwieriges Booten wie bei den großen Windows-Systemen entfällt.
Kostengünstig und wirtschaftlich projektieren
Bei komplexen Anwendungen, die den Einsatz eines Industrie-PCs erfordern, lassen sich mit PMI-PRO erstellte Projekte, in Verbindung mit einer Runtime-Version, übernehmen. Somit kann jetzt kostengünstig und wirtschaftlich für Bedienterminal und IPC projektiert werden.
Durch die vielseitigen Erweiterungsmöglichkeiten können die PMI-Systeme fast alle Funktionen eines vollständigen IPCs erfüllen. Der integrierte PC104-Steckplatz ermöglicht die Anbindung an Bussysteme wie Interbus oder Profibus-DP und die Einbindung in bestehende Netzwerke wie z. B. Ethernet, Modem- oder ISDN-Verbindungen. Ein optionaler PCMCIA-Steckplatz schafft weitere Freiräume für Erweiterungskomponenten, wie Flash-Speicherkarten.
Durch den Einsatz von analoger, resistiver Touchtechnologie ist bei der PMI-Systemfamilie eine flexible Nutzung gewährleistet. Der Anwender entscheidet, welche Funktionalität für ihn am geeignetsten ist, z. B. pixelgenaues Arbeiten mit Stift (Touchpen), die normale Bedienung per Fingertouch oder in rauher Industrieumgebung die Bedienung mit Arbeitshandschuhen. Durch die IP 65-Front ist die gesamte PMI-Systemfamilie sehr gut für den harten Industriealltag gerüstet.
Projektierungssoftware PMI-PRO
Die multifunktionale Editiersoftware PMI-PRO gewährleistet mit ihrer Bedienoberfläche unter Windows(r) 95/NT einfaches und flexibles Projektieren. Mit dem integrierten Grafikeditor stehen umfangreiche Zeichen- und Textfunktionen zur Verfügung, um individuelle, touchbasierende Bedienoberflächen für das PMI zu erstellen. Die unterschiedlichen Importformate ermöglichen das Integrieren von beliebigen Anlagen- und Prozeßbildern. In Verbindung mit den Animationsfunktionen von Bildelementen kann eine einfache und realistische Darstellung von komplexen Maschinenprozessen erreicht werden.
Leistungsstarke Objekt-Bibliotheken für statische und dynamische Elemente unterstützen den Anwender bei der Projektierung. So kann aus einer großen Palette von digitalen und analogen Anzeigeninstrumenten gewählt werden, z. B. Schalter, Lampen, Schieberegler, Bargraphen, Lienenschreiber, Tasten und Tastaturen, stehen in unterschiedlichster Form und Funktion zur Verfügung.
PMI-PRO unterstützt auch die symbolische Adressierung. Wird eine Änderung einer Prozeßadresse notwendig, übernimmt PMI-PRO automatisch die Anpassung aller relevanten Adressen. Bei umfangreichen Projekten entfällt das umständliche Suchen und Ändern per Hand.
Die integrierte Rezepturverwaltung hilft bei dem Zugriff und der Verarbeitung von wiederkehrenden Daten in Maschinen und Anlagen. Das Alarmmanagement bietet abgestuftes flexibles Reagieren auf alle Arten von Störungen. Durch das Integrieren von Daten im WAVE-Format kann eine akustische Unterstützung von optischen Meldungen erfolgen. Die Sprachausgabe von Alarm- und Störmeldungen kann so ein schnelles Eingreifen vor Ort gewährleisten.
Für den weltweiten Einsatz müssen Bedienkonzepte mehrsprachig ausgelegt sein. Mit der von Windows(r) CE zur Verfügung gestellten Uni-Code-Funktion lassen sich neben Standardzeichen auch asiatische, kyrillische und griechische Charakter darstellen. Insgesamt stehen 65535 unterschiedliche Zeichen zur Wahl.
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