HIMA führt Safety und Security in einer Technologie-Plattform zusammen. Sind Ihre Anlagen vor Cyberattacken geschützt? - prozesstechnik online
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Sind Ihre Anlagen vor Cyberattacken geschützt?

HIMA führt Safety und Security in einer Technologie-Plattform zusammen

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Zur ACHEMA stellt HIMA seine innovative Smart Safety Plattform vor, welche Ihre Anlagen und Mitarbeiter zuverlässig schützt. Die Technolgie-Plattform senkt Komplexität von Anlagen maßgeblich und reduziert Risiken von Cyberattacken auf ein Minimum durch seine einzigartige Funktionsweise. Mehr erfahren. Die Smart Safety Plattform ist die weltweit erste einheitliche Lösung, die Safety und Security verbindet. Hard- und Software sind hier einheitlich aufeinander abgestimmt. Die Plattform kann von Neu- sowie Bestandskunden verwendet werden.
Dabei handelt es sich um die weltweit erste einheitliche Lösung, die Safety und Security verbindet, indem Hard- und Software einheitlich aufeinander abgestimmt sind. Betreiber reduzieren die Komplexität ihrer Anlagen maßgeblich und kaufen nur noch das, was sie wirklich brauchen. Auch Bestandssysteme lassen sich in die Plattform integrieren – für niedrigere Betriebskosten und höchsten Investitionsschutz.

Der Plattform-Gedanke funktioniert so: HIMA wählt gemeinsam mit dem Anwender die jeweils passenden Hard- und Software-Komponenten aus und installiert diese in den Anlagen. Bestehende HIMA-Lösungen können weitergenutzt oder auf die neueste Generation aktualisiert werden. Der Anlagenbetreiber erfüllt mit dem Umstieg auf die Plattform alle wesentlichen Safety-Normen. Das firmeneigene, in sich geschlossene, Betriebssystem der Sicherheitssteuerungen senkt die Risiken von Cyberattacken auf ein Minimum. Rückwärtskompatible Sotware- und Hardware-Updates sorgen für eine hohe Zukunftssicherheit und halten Safety und Security einer Anlage immer auf dem neuesten Stand.

Durch die einheitliche Hardware- und Software-Basis reduziert die Smart Safety Plattform den Aufwand für Betrieb und Wartung von Sicherheitssystemen. Auch Erweiterungen und Systemanpassungen werden vereinfacht. Sowohl dezentrale als auch zentrale Konzepte lassen sich mithilfe der Plattform flexibel umsetzen.

Ein wichtiger Baustein der Smart Safety Plattform ist HIMAs neues Sicherheitssystem HIQuad X. Dieses schließt die Lücke zwischen der hoch performanten HIMax und der für kleinere Anwendungen ausgelegte HIMatrix. Alle HIMA-Steuerungen sind nun in der neuen Smart Safety Plattform vereint: Sie können über SafeEthernet miteinander kommunizieren, haben ein einheitliches Betriebssystem und dieselbe Programmierumgebung. Anlagenbetreiber erhalten eine skalierbare Lösung, mit der sie von kleinen Einzelanwendungen bis hin zu komplexen Architekturen von Großanlagen die kompletten Safety- und Security-Bedürfnisse bedarfsgerecht abdecken können.

„Mit der Smart Safety Plattform zeigen wir im Jahr unseres 110-jährigen Jubiläums, dass wir den Safety-Markt auch heute noch durch Innovationen vorantreiben und Lösungen für das digitale Industriezeitalter entwickeln“, erklärt Stefan Basenach, Group Vice President Segment Process der HIMA-Gruppe. „Die Digitalisierung stellt ganz neue Anforderungen an die Anlagenbetreiber der chemischen und petrochemischen Industrie. Sie brauchen Lösungen, die nicht nur im Ernstfall Anlagen und Mitarbeiter schützen, sondern die auch Cyberattacken effektiv abwehren und langfristig die Profitabilität von Anlagen steigern. Diesen Paradigmenwechsel haben wir mit der neuen Technologie-Plattform eingeläutet – das bedeutet für uns „Smart Safety“, so Basenach.
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