IFFA 2016. Beste Vorzeichen für die Leitmesse der Fleischwirtschaft - prozesstechnik online

Beste Vorzeichen für die Leitmesse der Fleischwirtschaft

IFFA 2016

Auf der IFFA zeigen dieAussteller ihre neuen Produkte, Technologien und Lösungen für alle Prozessstufen der Fleischverarbeitung auf ca. 110 000 m2 (Foto: Petra Welzel)
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„Die IFFA ist eine Weltleitmesse, um die uns die gesamte Branche beneidet.“ Das sagte Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt, im Vorfeld der wohl wichtigsten Messe für die Fleischwirtschaft. Hier lesen Sie, was die Besucher vom 7. bis 12. Mai unter dem Frankfurter Messeturm erwartet.

Seit 45 Jahren findet die IFFA in Frankfurt/M. statt. In dieser Zeit hat sie sich zur internationalen Leitmesse der globalen Fleischwirtschaft entwickelt. „Sie ist und bleibt die bedeutendste Innovationsplattform für Investitionsgüter, die in der gesamten Prozesskette der Fleischverarbeitung Einsatz finden“ , betont Marzin. Über einen Punkt freut er sich besonders: Unter den Ausstellern sind auch alle Weltmarktführer, die die Traditionsmesse dazu nutzen, um ihre Top-Innovationen erstmals dem internationalen Fachpublikum zu präsentieren.

Ausgebuchte Messehallen
Die Messe Frankfurt als Veranstalter der Messe rechnet mit rund 960 Ausstellern aus etwa 50 Ländern. In den komplett ausgebuchten Messehallen zeigen sie auf einer Ausstellungsfläche von etwa 110 000 m2 neue Produkte, Technologien und Lösungen für alle Prozessstufen der Fleischverarbeitung. Erwartet werden etwa 60 000 Fachbesucher aus über 140 Ländern.
„Die hohe Internationalität der IFFA zeigt, dass Frankfurt/M. zum fest etablierten Treffpunkt für das globale Netzwerk der Fleischwirtschaft geworden ist“, betont Richard Clemens, Geschäftsführer des VDMA-Fachverbandes Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen, der auch ideell fachlicher Träger der Messe ist. Nach seinen Worten bietet die IFFA mit ihrer klaren Ausrichtung auf Fleisch eine einzigartige Lösungsvielfalt und Expertendichte. Er ist des Weiteren davon überzeugt, dass die IFFA entscheidende Impulse für die Zukunft der Branche aussendet.
Hallenbelegung bleibt
Zur IFFA 2013 wurde das genutzte Messegelände vergrößert und neu strukturiert. Außerdem wurde erstmalig die Halle 11 einbezogen. Diese Veränderungen kamen sowohl bei den Besuchern als auch den Ausstellern sehr gut an. Deshalb bleibt die Hallenbelegung zur bevorstehenden IFFA unverändert. So wird das komplette Angebot an Maschinen und Anlagen in den Hallen 8, 9 und 11 präsentiert.
Auf beiden Ebenen der Halle 11 zeigen die Key-Player aus den Bereichen Verpacken, Versorgungseinrichtungen, Mess- und Wägetechnik ihre Innovationen. Zusätzlich werden in der Hallenebene 11.1 Aussteller aus dem Bereich Verarbeiten-Schneiden vertreten sein.
Schlachten, Zerlegen, Verarbeiten
Die Hersteller aus dem Segment Schlachten, Zerlegen und Verarbeiten sind in der Halle 9.0 und 9.1 angesiedelt. In der Halle 8 liegt der Fokus auf dem Angebotsbereich Verarbeiten. In Halle 4 finden die Fachbesucher Anbieter von Packmitteln sowie das Angebot zum Thema „Verkaufen – Alles rund um das Fleischerfachgeschäft“. Darüber hinaus präsentieren sich hier die Top-Anbieter aus dem In- und Ausland rund um das Produktsegment Ingredienzien, Gewürze, Hilfsstoffe und Därme.
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