Palettieren und Stretchen auf kleinstem Raum

Mehr Platz in der Produktion

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Aus zwei mach eins. Das dachten sich auch die Entwickler von Möllers und kombinierten auf kleinstem Raum einen Flurmodulpalettierer mit einer Haubenquerstretchmaschine. Das Ergebnis heißt PHS. Alles was Sie über die Funktionsweise, Leistung und ökologischen Vorteile dieser platzsparenden Hochleistungsmaschinen wissen sollten, lesen Sie hier.

Kein Produktionsbetrieb hat Platz zu verschenken. Schon gar nicht, wenn es um das Palettieren und Verladen der fertig produzierten Waren geht. Der Notwendigkeit nach ausreichendem Platz für die Herstellung der Waren stehen jedoch weitere Ansprüche gegenüber: Palettierung und Verpackung müssen sicher, effizient und schnell erfolgen. Diese Anforderungen zusammenzubringen, erfordert Maschinen, die auf kleinstem Raum hochleistungsfähig und zuverlässig arbeiten. Die Maschinenfabrik Möllers hat mit 2 in 1 eine Maschinenserie geschaffen, die Palettiertechnik mit Haubenquerstretchtechnologie kombiniert – auf kleinstem Raum und mit hoher Leistung.

Erstes Mitglied der 2-in-1-Serie sind die Automaten der PHS-Baureihe. In nur wenigen Schritten palettieren sie das Packgut und sichern die Ladung mit Stretchfolie. Packgüter aller Art lassen sich mit der Maschine verarbeiten. Ob Säcke, Kanister, Kartons oder Fässer – die Automaten bringen das Packgut in die richtige Position für die spätere Stapelung auf Paletten jeder Größe. Das Packmuster bilden sie dabei nach individuellen Vorgaben. Gleichmäßiger Anpressdruck sorgt dafür, dass labiles Packgut schonend egalisiert und so die Lagen später gleichmäßig und stabil gestapelt werden können.
Zulauf in Sichthöhe
Die Lagenformierung und individuelle Positionierung des Packguts sind wichtige Stärken der PHS-Automaten. Zudem bleibt der gesamte Prozess durch den niedrigen Zulauf auf Sichthöhe jederzeit im Überblick. Ein weiterer Vorteil: Die Palette wird beim Stapeln nicht bewegt. Zur Bildung des Stapels bringt der Automat jede neugebildete Lage zur Palette und legt diese darauf ab. Ganz im Sinne einer sicheren Verpackung, wird sie aus nur wenigen Zentimetern Höhe auf der vorherigen platziert und angedrückt. Lage für Lage entsteht so ein stabiler Stapel. Er ist die optimale Grundlage für die spätere Ladungssicherung durch die Haubenquerstretchtechnologie. Entwickelt von der Maschinenfabrik Möllers, ist es heute eines der Standardverfahren in der Ladungssicherung von Gütern aller Art.
Gut verpackt in Haubenstretchfolie
Der vorbereitete Stapel wird ohne weitere Transportbewegung sofort mit Haubenstretchfolie überzogen. Die Güter liegen absolut stabil auf der fertig beladenen Palette. Da kein Transport zu einer zweiten Maschine stattfinden muss, ist höchstmögliche Sicherheit garantiert. Die PHS-Automaten können alle marktüblichen Folienstärken verarbeiten – von Standard- bis zur Ultrastretchfolie.
Der Seitenfaltenschlauch wird von oben in die Maschine geführt und dort von vier Saugpads so weit geöffnet, dass die Stretchfinger diesen aufnehmen können. Die enge Verschachtelung dieser Finger ist ein Patent der Maschinenfabrik Möllers. Jede Folie wird so direkt, ohne den Einsatz weiterer Mechanik, aufgenommen.
Um Paletten aller Formate ohne Folienschlauchwechsel zu sichern, stretcht der PHS die Folien jeweils passend auf das Format der Palette und ihrer Ladung. In nur wenigen Sekunden ist die Ladung überzogen. Dank hoher Rückstellkräfte bleibt die Ladung nun dauerhaft stabil mit der Palette verbunden. Ausschlaggebend dafür ist die gleichmäßige Spannungsverteilung über die gesamte Ladung. Selbst spezielle Packmuster stellen für die PHS-Automaten kein Problem dar. Der Konturenstretch sorgt auch hier für eine optimale Nutzung der wirkenden Kräfte. Ohne dass die Folie überdehnt wird, erreichen die hohen Rückstellkräfte Maximalwerte für den Zusammenhalt des Packguts. Zusätzlich wird so eine hohe Transparenz der Folie erzielt. Diese bringt deutliche Vorteile für die Inhaltskontrolle bei Transport und Lagerung. Maschinen der Möllers Group sind für eine komfortable Bedienung bekannt. Das ist auch bei den PHS-Automaten der Fall: Über eine zentrale Bedienoberfläche lassen sich alle Arbeitsschritte vom Zulauf bis zur fertig gesicherten Palette einrichten, überblicken und falls notwendig unterbrechen. Die Anbindung an nur einen Kommunikationsprozessor reduziert Schnittstellen. Er macht die direkte Vernetzung mit höher gelegenen Systemen für eine Produktionskontrolle möglich.
Ökologisch nachhaltig
Herausragendes Merkmal der Haubenquerstretchtechnologie ist ein sehr geringer Folienverbrauch bei höchster Flächenausnutzung. Zudem arbeiten die PHS-Automaten durch die Kombination von zwei Verfahrenschritten, die in der Vergangenheit mit zwei Maschinen bewältigt wurden, sehr energieeffizient. Und die Maschinen sind zukunftssicher: Durch zusätzliche Module lassen sich die PHS-Automaten auch für das palettenlose Palettieren – einem der wichtigsten Trends in der Verpackungstechnologie – nutzen.
prozesstechnik-online.de/dei1211434
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