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Prisman Linx-Drucker: Medizinische Produkte müssen zuverlässig gekennzeichnet sein

Advertorial

Desinfektion und Hygiene
Medizinische Produkte müssen zuverlässig gekennzeichnet sein

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Die Themen Desinfektion und Hygiene waren selten so aktuell wie heute. Das gilt für Privathaushalte inzwischen genauso wie für den Medizinsektor. Produkte der Prisman GmbH aus Lorsch an der hessischen Bergstraße gewährleisten eine schnelle und zuverlässige Desinfektion insbesondere in Zahnarztpraxen und Dentallaboren. Die Spezialprodukte unterliegen besonderen Kennzeichnungsbestimmungen. Bei Prisman kennzeichnen daher Drucker von Bluhm Systeme flexibel und verlässlich.

Im OEM-Geschäft produziert das Unternehmen auf 12.000 Quadratmetern Betriebsfläche über 200 chemische Produkte in 4.000 verschiedenen Varianten. Das reicht von Aerosolen, Ätzgelen und Lacken bis hin zu Desinfektionsmittel und Handcremes. 120 Mitarbeiter versorgen im Zweischichtbetrieb Kunden in mehr als 30 Ländern. Auch individuelle Kundenwünsche werden berücksichtigt.

Einfaches Handling, kurze Rüstzeiten

Forschung, Entwicklung und Produktion unterliegen bei Prisman strengsten Qualitätsnormen. Da im Umgang mit chemischen Produkten Vorsicht geboten ist, kleben auf allen Artikeln entsprechende Sicherheitshinweise. Aus Gründen der Rückverfolgbarkeit wird jedes einzelne Produkt zudem mit einer Chargennummer und Haltbarkeitsinformation bedruckt. „Hier zählen nicht nur Zuverlässigkeit, sondern auch Flexibilität“, erklärt Robert Heuser, Leiter Technik. „Bei unserer großen Produktvielfalt darf das Umrüsten nicht zeitaufwändig oder kompliziert sein. Wir setzen daher ausschließlich Technik ein, die einfach zu bedienen ist.“

Das Continuous-Inkjet-Drucksystem von Linx aus dem Portfolio des Kennzeichnungsspezialisten Bluhm Systeme überzeugte Robert Heuser mit einfachem Handling und kürzesten Rüstzeiten: Die Änderung der Druckdaten ist bei den Linx-Druckern schnell und einfach zu erledigen. Um Fehleingaben zu vermeiden, wurden bei Prisman im Vorfeld sogenannte Remotefelder anlegt. Beim Chargenwechsel ändern die Mitarbeiter ausschließlich die veränderlichen Daten. Das Drucklayout an sich, bestehend aus verschiedenen LOT-, MHD- und Fabrikationssymbolen, kann dabei nicht aus Versehen geändert, verschoben oder gar gelöscht werden.

Mehr als 2.200 Zeichen pro Sekunde kann das Linx-System drucken. Dadurch sind Produktgeschwindigkeiten von bis zu 8,41 Metern pro Sekunde möglich. Neben verschiedenen Schriften in bis zu fünf Zeilen drucken die Linx-Drucker auch Logos sowie Bar-, Datamatrix- und QR-Codes. Je nach Druckkopf können Schriftgrößen von 1,1 bis 13,8 Millimetern erreicht werden. Im sogenannten Kartonschriftmodus beträgt die maximale Schrifthöhe sogar 25 Millimeter.

Druckhaftung auf verschiedensten Oberflächen

„Die Linx-Drucker sind zudem sehr flexibel einsetzbar. Wir drucken damit nicht nur direkt auf kleine Glasfläschchen oder Kunststoffbeutel, sondern auch auf Etiketten – unmittelbar bevor sie aufgespendet werden“, erklärt Robert Heuser: „Aber auch bei unseren Handarbeitsplätzen, wo spezielle Klein- und Sonderchargen konfektioniert werden, setzen wir die Drucker ein.“ Die abriebfeste Haftung des Drucks auf diesen verschiedenen Materialien wird durch unterschiedliche Tinten sowie ein individuelles Mischungsverhältnis von Tinte und Solvent ermöglicht.

Im Druckkopf des Inkjet-Systems befinden sich zudem Sensoren, die permanent die Leitfähigkeit, Viskosität und Temperatur der Tinte ermitteln und gegebenenfalls vollautomatisch anpassen. Damit hier nichts verdreht oder verstellt werden kann, sind die Bauteile fest vergossen.

Darüber hinaus reinigt sich das Drucksystem beim Ein- und Ausschalten ganz automatisch. Auf Knopfdruck startet eine programmierte Abschaltroutine, bei der die Tinten aus den Leitungen gezogen und alle Bauteile – bis hin zur winzigen Düse – mit Solvent durchgespült werden. Nicht zuletzt aufgrund dieser automatischen Reinigungsroutinen müssen, die bei Prisman eingesetzten Linx-Drucker nur einmal im Jahr gewartet werden. Dazu werden Tinte und zwei Filter ausgetauscht. Bei der neuesten Generation der Linx-Geräte muss zu Wartungszwecken lediglich ein sogenanntes Easi-Change-Modul gewechselt werden. Es erinnert an eine kleine Schublade und kann kinderleicht herausgezogen und wieder eingesetzt werden.

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