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Evonik forscht gemeinsam mit Stanford University

Neue Möglichkeiten für Einsatz von mRNA-Therapeutika
Evonik forscht gemeinsam mit Stanford University

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Forscher und Entwickler von Evonik wollen gemeinsam mit Wissenschaftlern der Stanford University die Anwendungsmöglichkeiten von mRNA-Therapeutika erweitern Bild: Evonik
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Forscher und Entwickler von Evonik starten in diesem Monat eine auf drei Jahre angelegte Kooperation mit Wissenschaftlern der renommierten Stanford University in Kalifornien. Gemeinsam wollen sie die Anwendungsmöglichkeiten von mRNA-Therapeutika erweitern, um künftig auch Krankheiten wie Krebs und Aids besser bekämpfen zu können.

Ziel ist die Entwicklung einer Technologie zur Bereitstellung von mRNA für Gewebe und Organe, die über die bisherigen Möglichkeiten von Lipid-Nanopartikeln (LNP) hinausgeht. Hierzu entwickeln die Experten ein polymerbasiertes System, das Evonik lizenzieren und vermarkten wird. Diese Plattform ergänzt das bestehende Portfolio von Evonik an lipidbasierten Drug-Delivery-Technologien, einschließlich LNP. So genannte Drug-Delivery-Technologien werden für mRNA-Therapien zwingend benötigt, um Wirkstoffe zielgerichtet und sicher an ihren Einsatzort im Körper zu bringen. Mit der neuen Technologie beschleunigt Evonik den Portfoliowechsel der Life-Science-Division Nutrition & Care hin zu Systemlösungen, so das Unternehmen. Die Division will den Anteil solcher Systemlösungen von heute 20 % bis 2030 auf über 50 % steigern.

Evonik wird mit Wissenschaftlern der Universität Stanford zusammenarbeiten, um die Synthese und Formulierung zu skalieren und die Technologie für die organselektive Abgabe auf der Grundlage eines nicht tierischen, synthetischen und im Körper abbaubaren Polymers weiterzuentwickeln. Das Unternehmen will diese Technologie in GMP-Qualität (Good Manufacturing Practice) für den Einsatz in klinischen Entwicklungsstufen und letztlich im kommerziellen Maßstab zur Verfügung stellen. Die neue polymerbasierte Lieferplattform CART (Charge Altering Releasable Transporters) wurde von Professor Robert Waymouth, Professor Paul Wender und Professor Ronald Levy von der Stanford University entwickelt.

Evonik Industries AG, Essen

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