Chemikalienschutzkleidung mit hohem Tragekomfort

Ein Service, der anzieht

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Textildienstleister wie Mewa unterstützen Unternehmen bei der Auswahl der Chemikalienschutzkleidung, stellen diese bereit und übernehmen deren Wartung und Pflege. Sie sorgen auch dafür, dass die Kleidung sachgemäß instand gehalten wird, sodass die Schutzleistung auch nach dem Waschen dem Stand der Technik entspricht.

Worauf muss ich bei der Auswahl von Mitarbeiterkleidung achten? Reicht in meinem Betrieb normale Baumwollkleidung oder benötigen meine Mitarbeiter eine spezielle Schutzausrüstung? Diese und andere Fragen stellen sich, wenn Beschäftigte sich am Arbeitsplatz vor tätigkeitsbedingten Risiken schützen müssen. Chemikalienschutzkleidung wird in sechs unterschiedliche Typklassen eingeteilt, die komplexe Anforderungen beschreiben, denn neben den eingesetzten Chemikalien bestimmen weitere Rahmenbedingungen, welche persönliche Schutzausrüstung sich eignet. Gasdicht, sprühdicht oder partikeldicht: Nur die genaue Kenntnis der eingesetzten Stoffe und die Erstellung einer detaillierten Gefährdungsbeurteilung ermöglicht die passende Ausstattung der Mitarbeiter mit Kleidung, Brillen, Handschuhen und Stiefeln. Die Gefährdungsbeurteilung entscheidet auch darüber, ob ein Teilkörperschutz ausreichend oder ein Vollkörperschutz notwendig ist.

Praxistest gibt Sicherheit
Ob sich eine Schutzkleidung für den speziellen Bedarf eines Unternehmens eignet, kann dabei nicht allein an deren Zertifizierung festgemacht werden. Wer ganz sicher gehen will, sollte die Schutzkleidung einem Praxistest unterziehen. Der simulierte Arbeitsplatz sollte dabei mit dem realen weitgehend übereinstimmen. Das betrifft die Art und Konzentration der Chemikalien, die Umgebungstemperatur, die Dauer, Art und Weise der Einwirkung der Chemikalie auf die Schutzkleidung und deren mechanische Beanspruchung. Erst dann kann man zweifelsfrei herausfinden, wie sich die Materialien bei der Chemikalie verhalten.
Der Textildienstleister Mewa kann bei der Auswahl der richtigen Schutzausrüstung unterstützen. Das Full-Service-Paket aus Beratung bei der Auswahl der Kleidung, Einkleidung der Mitarbeiter, Wartung und Pflege erhöht die Rechtssicherheit beim Thema, gewährleistet, dass den Beschäftigten immer ausreichend Kleidung zur Verfügung steht und trägt dazu bei, die Schutzfunktion der Kleidung langfristig zu erhalten. Die Kleidungsstücke werden nach der Pflege nachgerüstet und – falls sie den Qualitätskriterien nicht mehr entsprechen – ausgetauscht. So sind alle im Team jeden Tag funktional, sicher gekleidet, ohne dass sich jemand im Unternehmen um diese Aufgaben kümmern muss.
Nicht nur sicher, sondern auch bequem
Mewa bietet abwechslungsreiche und auf die funktionalen und arbeitsschutzrechtlichen Notwendigkeiten der einzelnen Branchen ausgerichtete Arbeitskleidung, die zugleich bequem ist. Für Mitarbeiter, die mit Chemikalien umgehen, wurden die Kollektionen Ideal und Twinstar um Chemikalienschutzkleidung erweitert. Sie erfüllt sowohl die Anforderungen nach EN 13034 Typ 6, Schutzkleidung gegen flüssige Chemikalien, als auch die Auflagen für Antistatik nach EN 1149–3 und EN 1149–5. Eine optimale Passform und praktische Funktionen wie Elastikkeile in der Latzhose sorgen für Bewegungsfreiheit und bequemen Sitz, die Verarbeitung angenehmer Gewebe führt dazu, dass die Schutzkleidung gern getragen wird. Ein weiterer Vorteil ist, dass beide Kollektionen aus mehreren Linien bestehen. Die Kleidung ist mit und ohne Schutzfunktion erhältlich, als Hitze- und Flammschutzkleidung oder eben als Chemikalienschutzkleidung. So können Unternehmen ihrem Team ein einheitliches Erscheinungsbild geben und werden zugleich unterschiedlichen Sicherheitsanforderungen in den Arbeitsbereichen gerecht. Darüber hinaus hat Mewa eine sprühdichte Ganzkörperschutzkleidung Typ 4 im Programm.
Monatlicher Stresstest
Der hohe Qualitätsanspruch, was Sicherheit, Optik und Tragekomfort betrifft, äußert sich auch in einem regelmäßig stattfindenden Stresstest für die Kleidungsstücke. Bevor eine neue Kollektion in den Markt eingeführt wird, kontrolliert der Dienstleister im eigenen Prüflabor die textiltechnischen Parameter der Gewebe wie Reißfestigkeit, Farbechtheit, Abrieb und vieles mehr. Nähte, Schnallen, Knöpfe, Klett- und Reißverschlüsse müssen ebenfalls unter Beweis stellen, dass sie etliche Waschgänge unbeschadet überstehen. Über 1750 Probeteile testet Mewa jeden Monat – neue und auch Stichproben aus dem Bestand. Der Praxistest kann bis zu 29 Tage dauern. Da scheuert ein Gewebestempel schon Mal bis zu 5000 mal auf einer Gewebeprobe herum, um zu testen, ob das Gewebe zum Pilling, d. h. zur Knötchen- oder Fusselbildung, neigt.
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