Multifunktionelles Mühlenkonzept

Große Leistung auf kleinstem Raum

Die Hammerwitt-Lab wurde für den Einsatz im Isolator entsprechend ausgerüstet
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Bei der Verbesserung seiner Mühlen konzentriert sich Frewitt auf die Vereinfachung und Flexibilisierung des Mahlprozesses, auf Multifunktionalität und auf Raumoptimierung. Ein Beispiel hierfür ist die Integration einer multifunktionellen Mühle in den Isolator eines Schweizer Pharmaherstellers.

Stand bei dem Anwender früher die Mühle mit ihren spezifischen Mahleigenschaften im Vordergrund, hat heute die Flexibilisierung des Mahlprozesses oberste Priorität. Die eingesetzte Mühle muss das Mahlen unterschiedlichster Produkte auf Korngrößen 30 μm beherrschen, und das unter äußerst beschränkten Raumverhältnissen. Die Monoblockbauweise der Fredrive, ihr einheitliches Antriebs- und Steuersystem sowie die modulare Bauweise mit auswechselbaren Mahlköpfen machten daher die Fredrive seit Beginn der Evaluation zum Favoriten. Einfach und sicher in der Bedienung, flexibel im Betrieb und optimiert für den Scale-up ist sie bei Applikationen auf kleinstem Raum geradezu prädestiniert. Ferner kommt hinzu, dass dieses Mahlsystem auch in Sachen Sicherheit allen Anforderungen entspricht: FDA- und GMP-Konformität gehören zum Standard und Atex nach den aktuellen Richtlinien ist bei allen Varianten verfügbar.

Was das Gerät besonders auszeichnet, ist die ausgeklügelte Anbindung an den Isolator des Arzneimittelherstellers: Das Basismodul besteht aus der Fredrive-Lab mit kompletter Steuerung. Der Hammerwitt-Mahlkopf wird mit einem Tri-Clamp-Anschluss am Basismodul befestigt. Zwischen Basismodul und Mahlkopf ist eine Platte montiert, die als Schnittstelle zur Anbindung an den Isolator dient. Da nur der Mahlkopf in den Isolator eingebaut wird – die Antriebseinheit mit Steuerung befindet sich außerhalb des Isolators – beansprucht die integrierte Einheit nur knapp ein Drittel der Einbaumaße konventioneller Mühlen.
Da der Kunde bereits zu einem früheren Zeitpunkt die Oscillowitt für das Mahlen von trockenen und feuchten Produkten für Korngrößen bis 250 μm erworben hatte, ließen sich zusätzlich Kosten sparen. Denn der Mahlkopf der Oscillowitt kann durch den Mahlkopf der Hammerwitt einfach ersetzt werden.
Besonders variabel
Die Fredrive-Lab ist für analytische Labors der Pharma-, Feinchemie-, Chemie-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche entwickelt worden. Die Fredrive-Lab ist nicht nur Laborgerät sondern dient auch als Pilotanlage. Sie ermöglicht einen sicheren und praxisgerechten Scale-up, da Fredrive-Lab und Fredrive im Antriebs- und Steuerungskonzept vollständig identisch sind. Dasselbe kann von den Mahlköpfen gesagt werden: Die Hammerwitt-Lab ist mit der Hammerwitt in der Bauweise identisch, was variiert ist die Größe und Leistungsfähigkeit der Hammerwitt. Mit einem Produktdurchsatz von 50 g bis 120 kg/h dient die Hammerwitt-Lab als Laborgerät und Pilotanlage. Auf dieser Hammermühle können harte, kristalline und faserige Produkte feinvermahlen und pulverisiert werden. Dank der einseitigen Lagerung des Rotors erwärmt sich das Produkt während des Mahlens nur gering; Wartung und Reinigung sind äußerst einfach.
Im Einlauftrichter ist ein Dosiersystem integriert, das für kontinuierlichen Produktfluss sorgt und ein Verstopfen der Mahlkammer verhindert. Dank dem Top-Down-Prinzip kann das Gerät einfach in eine bestehende Produktionsanlage integriert werden.

René Herzog
Regionaler Verkaufsleiter,
Frewitt
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