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Schneller konstruieren

CAD-Software vereinfacht Revisionen
Schneller konstruieren

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Die aktuelle Version der CAD-Software Solid Edge ST3 verfügt mit der erweiterten Synchronous Technology über zahlreiche neue Funktionen. Sie beschleunigt die Konstruktion und vereinfacht Revisionen. Externe CAD-Daten lassen sich einfacher importieren und wiederverwenden. Die Version enthält zudem eine Reihe von Verbesserungen bei der Simulation, der Verwaltung von Konstruktionsdaten und über 1000 weitere Details, die von Anwendern angeregt wurden.

Der Autor: Werner Küntzler Produktspezialist, Siemens PLM Software

Siemens PLM Software hat Synchronous Technology jetzt über das gesamte Produkt hinweg verfügbar gemacht. Neben der Unterstützung von Bauteilmodellierung und Blechteilkonstruktion, die bereits in früheren Versionen integriert worden waren, sind Synchronous-basierte Modelle nun in allen Baugruppenanwendungen verwendbar. Dazu gehören Verrohrung, Rahmen, Verkabelung und Baugruppen-Features. Ebenso ist erstmals eine synchrone teileübergreifende Assoziativität verfügbar. Damit können Anwender ihre Konstruktionsabsichten vor, während und nach dem Entwicklungsprozess anlegen und ändern.
Solid Edge ST3 bietet außerdem die Möglichkeit, sowohl mit synchronen als auch nichtsynchronen (sequenziellen) Features in der selben, integrierten Entwicklungsumgebung zu arbeiten. Anwender können synchrone Features für schnelle Entwicklung und flexible Änderungen nutzen, während sich sequenzielle Features dagegen für prozessorientierte Teile – wie etwa Gussteile oder maschinengefertigte Bauteile – verwenden lassen. Sequenzielle Features in bestehenden Modellen können selektiv in die synchrone Umgebung verschoben werden. Dadurch erhalten Konstrukteure eine hohe Flexibilität, die Benutzung hingegen bleibt einfach.
Die Möglichkeit, 2-D-Zeichnungen mit bestehenden 3-D-Modellen zu mischen, führt zu einer höheren Produktivität. Fertigungsmaße in 2-D-Zeichnungen können jetzt automatisch in das entsprechende, importierte 3-D-Modell übertragen werden. Die resultierenden Maße des 3-D-Modells, die genau den Fertigungsmaßen entsprechen, können sofort mit der Synchronous Technology modifiziert und somit das 3-D-Modell geändert werden.
Auf der Basis seiner integrierten Simulationsanwendung bietet Solid Edge ST3 neue Drehmoment- und Auflagerlasten sowie benutzerdefinierte Bedingungen. Außerdem gibt es neue Möglichkeiten, um Baugruppen wie Schraubenverbindungen und Blechteile miteinander zu verbinden. Werkzeuge für vereinfachte Modelle und eine bessere Visualisierung, die Einblicke in das Modell erlaubt, ermöglichen schnellere Resultate. Synchronous Technology oder sequenzielle Methoden lassen weitere Verfeinerungen zu. Mit Solid Edge können Anwender Teile und Baugruppen früher im Entwicklungsprozess validieren, was sich in kürzeren Markteinführungszeiten und geringeren Kosten für Prototypen niederschlägt.
Solid Edge ST3 setzt mit der Insight Datenmanagement-Lösung die lange Geschichte der Zusammenarbeit mit SharePoint-Produkten von Microsoft fort. Sie nutzt die Vorteile von Microsoft SharePoint 2010, um die Strategie der skalierbaren Datenverwaltung weiter voranzutreiben. Mit der aktuellen SharePoint-Plattform wird die Zusammenarbeit für eine größere Zahl von CAD- und Nicht-CAD-Anwendern durch erweitertes Projektmanagement, Geschäftsanalysen und Social-Media-Fähigkeiten möglich. Zusätzlich können CAD- und Nicht-CAD-Anwender mit einem eigenständigen Stücklisten (BOM)-Editor Produktstrukturen erzeugen, die mit Solid Edge, Teamcenter oder Teamcenter Express geöffnet werden können. Der Editor ist im Client von Solid Edge integriert. Im Ergebnis beschleunigt das den Entwicklungsprozess, weil erste Stücklisten aufgestellt und verfeinert werden können, noch bevor die Produktentwicklung beginnt.
Tausende Verbesserungen
Solid Edge ST3 enthält tausende von Verbesserungen, die von Kunden gewünscht wurden: ein Mehrwert über den gesamten Entwicklungsprozess hinweg. An vielen Stellen sind neue Funktionen dazugekommen, wie etwa bei der Blech-, Verrohrungs- und Rahmenkonstruktion ebenso wie im Bereich Baugruppenmanagement und im Zeichnungsbereich. Die Erweiterungen im Blechbereich umfassen neue Typen für das Eckenschließen und das Gravieren von Teilenummern sowie von Skizzengeometrie. Zusätzliche Features, wie Lappen in der Abwicklung für Fertigungs- oder Transportzwecke, runden das Ganze ab. Solid Edge hebt den Standard bei der Erstellung von Zeichnungen weiter an. Sämtliche Fertigungsmaße und Anmerkungen, inklusive Teilenummern, können in der Baugruppe definiert und in die Zeichnung übernommen werden, selbst die Farben der Teile und deren Kanten. Solid Edge ST3 unterstützt jetzt Unicode und ermöglicht es, Zeichensätze verschiedener Sprachen in einer einzigen Zeichnung oder sogar einer einzelnen Anmerkung zu mischen. Die vereinfachte Benutzeroberfläche enthält ein vollständig anpassbares, radiales Menü. Der Anwender hat diese Befehle direkt am Mauszeiger verfügbar, wodurch die Maus deutlich weniger bewegt werden muss. Transparente Dialoge für die Feature- und Teileverwaltung sowie reduzierte Steuerungsdialoge lassen viel Raum für die grafische Darstellung.
Online-Info: www.cav.de/0111449
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