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Windsichter reduziert Titandioxidstaub

Entstaubung von Pulverlacken Hosokawa Alpine AG, Augsburg
Windsichter reduziert Titandioxidstaub

Hosokawa_Alpine_Windsichter
Der Windsichter TSP erzielt maximale Entstaubungsqualität bei Titandioxid Bild: Hosokawa Alpine
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In rund 60 % aller Pulverlackrezepturen ist Titandioxid enthalten. Der maximale Anteil liegt bei rund 30 % und findet sich vor allem in sehr hellen Weißtönen wieder. Die Europäische Kommission fordert ab 2021 neue Titandioxid-Grenzwerte. Die Kommission hat in einer Änderungsverordnung beschlossen, Titandioxid-Pulver mit mindestens 1 % Partikel und einem aerodynamischen Durchmesser ≤10 μm als Krebsverdachtsstoff einzustufen und Endprodukte mit entsprechenden Gefahrenhinweisen zu kennzeichnen.

Mit dem Windsichter TSP, der als separate Anlagenkonfiguration dem eigentlichen Vermahlprozess der Pulverlackchips nachgelagert werden kann, kommt Hosokawa Alpine der EU-Verordnung zur Reduzierung des Titandioxidstaubs nach. Der kritische Feinstanteil von 10 μm liegt nach der Sichtung mit dem TSP-Windsichter bei 1 %. Die rückvermischungsfreie Produktführung stellt eine hohe Entstaubungsqualität sicher. Das aufklappbare Gehäuse ermöglicht die optimale Zugänglichkeit für schnelle, gründliche Reinigung und minimiert Stillstandzeiten deutlich.

www.prozesstechnik-online.de

Suchwort: Hosokawa Alpine

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