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Hygiene gerechter Lebensmitteltransport

Antimikrobielle Bänder erhöhen die Sicherheit
Hygiene gerechter Lebensmitteltransport

Da die Transport- und Prozessbänder in direktem Kontakt mit den Lebensmitteln stehen, gelten für sie höchste Anforderungen
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Transport- und Prozessbänder stehen in direktem Kontakt mit den Lebensmitteln. Deshalb gelten für sie höchste Anforderungen in Bezug auf Hygiene und Toxizität. Antimikrobielle Eigenschaften und spezielle Beschichtungsmaterialien tragen dazu bei, die Zeitspannen zu verlängern, in denen sie problemlos eingesetzt werden können.

Bei Transport- und Prozessbändern weist die EHEDG auch auf die Gefahr der Gewebeschichten (Zugträger) im Bandinneren hin. Dringt Feuchtigkeit zu diesen Schichten vor, bilden sie einen idealen Nährboden für Mikroorganismen. Eine optimale Lösung für solche Anwendungen ist die HySeal-Kantenversiegelung von Habasit in Kombination mit rückseitenbeschichteten Bändern.

Ein anderes Problem bringt der Einsatz von Reinigungsmitteln mit sich. Neu installierte Transportbänder sind auch nach Gebrauch und Verschmutzung einfach zu reinigen, da die Beschichtung noch nicht durch Produktions- oder Reinigungseinflüsse geschädigt wurde. Die Wirksamkeit der angewendeten Reinigungsmaßnahmen hängt dabei stark von Bandeigenschaften und -konstruktion ab. Bei älteren Bändern, besonders mit beschädigten Bandoberflächen, steigt nicht nur der Zeitaufwand, sondern auch die Menge der erforderlichen Reinigungsmittel, um möglichst kontaminationsfreie Oberflächen zu gewährleisten. Der verstärkte Einsatz von Reinigunsmitteln stellt zum einen eine Gefahr für Lebensmittel und Umwelt dar. Zum anderen greifen aggressive oder höher dosierte Reingungsmittel die Bandoberfläche noch zusätzlich an. Entscheidend ist daher, dass die Oberfläche der Transport- und Prozessbänder möglichst lange intakt bleibt und aktiv die Ansammlung von Rückständen und/oder das Wachstum von Mikroorganismen hemmt.
Antimikrobielle Transportbänder
Die antimikrobiell ausgerüsteten HyGuard- und HabaGuard-Transportbänder helfen, die Entstehung von nur mühsam zu entfernenden Bakterien oder Biofilmen zu verringern. Sie eignen sich damit besonders für Produktionsbereiche mit höchsten Hygieneanforderungen. Der Einsatz solcher Bänder ist jedoch auch dann sinnvoll, wenn zwischen der Reinigung und der Wiederaufnahme der Produktion eine gewisse Zeit verstreicht, in der sich Mikroorganismen ungehindert vermehren könnten. Antimikrobielle Bänder hemmen dieses Wachstum und können so eine zusätzliche Reinigung vor Arbeitsbeginn überflüssig machen.
Eine weitere Möglichkeit, Kosten zu reduzieren und dennoch hohe Hygienestandards zu gewährleisten, ist der Einsatz von
Cleanline-Bändern, die beispielsweise mit einem modifizierten Polyolefin, dem Habilene, beschichtet sind. Dieses Material ist selbst gegenüber chlorhaltigen Reinigungsmitteln extrem widerstandsfähig. Cleanline-Transportbänder sind darüber hinaus gegen Fett, Öl und Wasser (Hydrolyse-Einflüsse) beständig. Durch diese Eigenschaften können die Reinigungsmaßnahmen auf einem Minimum gehalten werden, was sich in einer erhöhten Lebensdauer der Prozessbänder niederschlägt.
Halle 03/3G13
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