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Silberglänzend und leicht

Aluminiumpaletten für hygienisch sensible Bereiche
Silberglänzend und leicht

Paletten aus Aluminium sind leicht und dennoch hart im Nehmen. Außerdem erfüllen sie die GMP-Richtlinien.
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Um die geltenden hygienischen Richtlinien zu erfüllen und die Gefahr von Verunreinigung zu bannen, setzen immer mehr Lebensmittelhersteller in ihren Reinräumen auf Lager- und Transportmittel aus Aluminium. Kein Wunder, denn anders als Holz, bestimmte Kunststoffe und Stahl erfüllt das silberglänzende Metall die GMP- und HACCP-Richtlinien.

„Paletten aus Kunststoff oder gar Holz gibt es bei uns schon seit Jahren nicht mehr“, erklärt der Werksleiter eines großen Lebensmittelproduzenten. Denn das Unternehmen arbeitet mit Aluminiumpaletten von Hurtz. Letztere sind zwar in der Anschaffung etwas teurer als vergleichbare Kunststoffpaletten, dafür aber viel einfacher zu reinigen. Hinzu kommt das Risiko, dass aus den Kunststoffpaletten schädliche Stoffe in die Lebensmittel migrieren könnten.

Kein Kontaminationsrisiko
Anton Hurtz aus dem niederrheinischen Nettetal beliefert zahlreiche Unternehmen der Lebensmittelindustrie mit Paletten, Aufsätzen und Containern aus Aluminium. „Warum Aluminium die optimale Wahl für eine hygienisch einwandfreie Produktion von Lebensmitteln ist, zeigt ein Blick auf die GMP-Richtlinien“, erklärt Wolfgang Lefering, Geschäftsführer der Anton Hurtz GmbH & Co. KG. „Gemäß dieser Richtlinie müssen Paletten und Container nämlich so beschaffen sein, dass sie das Risiko einer physikalischen, mikrobiologischen und chemischen Kontamination sowie einer Verunreinigung durch Fremdkörper minimieren. Darüber hinaus sollten sie die produzierten Waren vor physikalischen bzw. mechanischen Einflüssen wie Druck, Stöße, Beschädigungen, unerwünschte Temperaturwechsel oder Lichteinwirkung schützen.“ Zudem dürfen die Produkte keinen Fremdgeruch, beispielsweise den von alten Holzpaletten, annehmen. Auch das Transportmittel selbst darf keinen Geruch abgeben. Eine statische Aufladung ist ebenfalls unerwünscht.
Abgesehen von Titan und Edelstahl erfüllt nur Aluminium diese strengen Vorschriften. Titan und Edelstahl jedoch sind teuer. Außerdem gibt es kaum Profile, um Paletten oder Boxen herzustellen – Aluminium hingegen bietet eine große Profilauswahl. Zudem ist es rostfrei, leicht, geruchsneutral und recyclingfähig. Richtig konstruierte Aluminiumpaletten können problemlos tonnenschwere Lasten aufnehmen. Nach den Worten von Lefering sollte der Anwender bei der Auswahl einer geeigneten Palette folgenden Fragenkatalog beachten:
  • Welche Waren soll die Palette tragen?
  • Wie schwer sind diese Waren?
  • Werden die Produkte längs oder quer gelagert?
  • Handelt es sich um eine Flächen- oder Punktlast?
„Von diesen Angaben hängt beispielsweise ab, wie die Sprossen angeordnet werden, wie groß der Abstand zwischen ihnen ist, wie viele Kufen die Palette hat und welche Form die Kufen aufweisen“, so Lefering. Ganz wichtig ist in diesem Zusammenhang die Wahl des richtigen Sprossenprofils. In den vergangenen Jahren hat Hurtz eine große Anzahl von Spezialaluminiumprofilen für die verschiedensten Einsatzbereiche entwickelt.
Geringe Sprossenverformung
Maximale Stabilität und Tragfähigkeit erhält die Palette durch das Doppel-Slope-Profil. Es sorgt durch seine schrägen Seiten dafür, dass sich die Sprossen so wenig wie möglich verformen. Ein weiterer Vorzug ist, dass bei der Reinigung der Paletten Wasser und Reinigungsmittel schnell ablaufen – ein Umstand, der das Handling deutlich vereinfacht.
Neben hochwertigen und auf die jeweiligen Einsatzzwecke abgestimmte Paletten liefert Hurtz auch passende Aufsätze, Gitterboxen und Container aus Aluminium. Letztere gibt es auch in einer abschließbaren Version. Denn schließlich fordern die GMP-Vorschriften auch die Sicherung gegen Diebstahl und Manipulation.
„Wenn Aluminiumpaletten durch Beschädigungen beim Staplertransport deformiert werden oder gar brechen, ist das nicht nur ärgerlich, sondern auch teuer und unter Umständen gefährlich“, erläutert Lefering. „Um das zu vermeiden, sollten Aluminiumpaletten getreu dem HACCP-Konzept laufend kontrolliert werden.“ Schadhafte Paletten müssen jedoch nicht sofort ausgemustert werden. Oftmals können sie kostengünstig repariert werden. Deshalb bietet Hurtz einen Reparaturservice an. Hier wird jede Palette einer Einzelsichtprüfung unterzogen und wenn möglich repariert bzw. instand gesetzt.
Halle 6, Stand 303
dei 452

Weitere Informationen zu den Aluminiumpaletten
Fachpack 2007
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