Fremdkörper sicher und zuverlässig detektieren

Süßer Einsatz für die Röntgeninspektion

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Mit seinen Röntgeninspektionssystemen ermöglicht Minebea Intec Anwendern wie dem britischen Süßstoffhersteller HCP eine sichere und zuverlässige Inspektion von Rohstoffen und verpackten Produkten. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Systeme erhöht dabei nicht nur die Effizienz, sondern auch die Flexibilität in der Auswahl möglicher Verpackungsmaterialien. Dazu präsentiert das Unternehmen auf der Powtech einige neue Lösungen.

Unerkannte Fremdköper können zu gesundheitlichen Schäden, teuren Rückrufaktionen und einem erheblichen Image-Verlust führen. Entlang der industriellen Standards wie HACCP, IFS und BRC unternehmen Lebensmittelproduzenten in aller Welt daher große Anstrengungen, derartige Probleme während der Herstellung zu vermeiden. Eine Möglichkeit der Fremdkörperdetektion ist dabei die Röntgeninspektion.

Sehr gute Erfahrungen mit dieser Methode hat die HCP Health Care Products Ltd. bei der Herstellung von Süßstoffen und deren Verpackung gemacht. Das vor mehr als 25 Jahren gegründete britische Unternehmen ist auch durch den Slogan „The Sweetener Company“ bekannt: Es fertigt Süßstoffprodukte für große Marken und Supermärkte in Großbritannien und in aller Welt. Für einen seiner Kunden und dessen Verpackung suchte HCP eine zuverlässige Inspektionslösung. Die betroffenen Behälter sind mit einem Schraubverschluss und einer zusätzlichen Metallfolie versiegelt. Diese Folie verhinderte eine sichere Inspektion mit einem Metalldetektor. Daher entschied man sich bei HCP für das Röntgeninspektionssystem Dylight. Der vertriebliche Ansprechpartner von Minebea Intec demonstrierte dem Team von HCP die Fähigkeiten des Systems in einer realitätsnahen Testsituation. Über 400 fehlerfreie Produkte durchliefen dabei die Anlage, ohne dass auch nur ein einziges fälschlicherweise ausgeschieden wurde. Anschließend eingeschleuste, fehlerhafte Produkte wurden hingegen sicher detektiert. Diese eindrucksvolle Demonstration überzeugte den Süßstoffproduzenten davon, dass das Dylight-System zu seinen Anforderungen passt. Mit einer Erkennungsempfindlichkeit von 1,2 mm für alle Metalle erfüllte bereits die Einstiegslösung die Vorgaben absolut sicher in der benötigten Geschwindigkeit.

HCP benötigte das Röntgensystem umgehend. Minebea Intec konnte Dylight innerhalb von nur zwei Wochen liefern und auch danach bei der Inbetriebnahme und allen dabei auftauchenden Fragen unterstützten. Bob Seaborne, Direktor von HCP: „Wir haben mit diesem Projekt hervorragende Erfahrungen gemacht. Einfach alles hat so funktioniert, wie wir es verlangt haben – von der schnellen Lieferung über die Leistung bis hin zur Zuverlässigkeit im laufenden Betrieb. Wir sind hochzufrieden.“

Röntgeninspektionssysteme

Das Portfolio von Minebea Intec umfasst im Bereich der Röntgeninspektionssysteme neben der bei HCP eingesetzten Dylight-Lösung weitere Optionen. So hat das Unternehmen mit Dymond Bulk ein Röntgeninspektionssystem für Schüttgut im Programm, das bei der Überprüfung von Waren, die „direkt vom Feld” in den Produktionsprozess eingeführt werden, eine effiziente Detektion und Eliminierung von Fremdkörpern aller Art ermöglicht. Dymond Bulk weist eine ausgezeichnete Detektionsperformance bei Rohstoffen wie Gemüse, Nüssen, Trockenfrüchten oder Getreide auf.

Zur Inspektion verpackter Produkte stellt Minebea Intec außerordentlich vielseitige Lösungen zur Verfügung. Typische Aufgabenstellungen sind hier u. a. die Überprüfung von Lebensmitteln in Kartons, Schachteln, Beuteln, Tüten, Schalen und Portionspackungen, die verschiedenste trockene oder flüssige Lebensmittelprodukte enthalten können. Dymond-Systeme sind mit Bandbreiten bis zu 800 mm verfügbar und eignen sich auch für Mehrspuranwendungen von maximal acht Spuren.

Als Ergänzung zu diesen Röntgeninspektionssystemen führt Minebea Intec auch eine breite Palette an Hochgeschwindigkeits-Ausscheidesystemen. Als neueste Entwicklungen im Segment der Sideshooter wird Minebea Intec auf der Powtech Dymond D und eine Neuauflage des Dymond S für die horizontale Röntgeninspektion vorstellen. Im Vergleich zu bisherigen Systemen bieten diese Weiterentwicklungen dem Anwender eine Leistungssteigerung für mehr Durchsatz oder Produkte mit höherer Dichte sowie eine vereinfachte Integration in die Produktionslinien. Die neuen Systeme eignen sich für die zuverlässige Inspektion von Konserven, Tetra Paks oder anderen hohen, stehenden Verpackungen aus Glas, Metall oder Kunststoffen.

Minebea Intec

Halle 5, Stand 173



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