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MOL und Linde Engineering digitalisieren Steamcracker-Anlage

Verbesserte Energieeffizienz und Rentabilität
MOL und Linde Engineering digitalisieren Steamcracker-Anlage

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Vertragsunterzeichnung: Linde Engineering wird den Betrieb der Steamcracker-Anlage von MOL in Ungarn digitalisieren Bild: Linde

Linde Engineering und die MOL Group haben einen Vertrag über die Digitalisierung des Betriebs der Steamcracker-Anlage von MOL Petrochemicals in Tiszaújváros, Ungarn, unterzeichnet. Linde wird MOL mit der Technologie und dem Know-how dabei unterstützen, den Betrieb der Anlage zu optimieren und die Energieeffizienz zu verbessern.

Linde Engineering wird die Software-Lösung Linde Virtual Furnace auf den Steamcrackern von MOL installieren. Die Lösung ermöglicht es den Betreibern, den tatsächlichen Betrieb mit dem optimalen Betrieb in Echtzeit zu vergleichen. Der digitale Zwilling der Steamcracker-Anlage von MOL wird die Betriebsleistung der Anlage überwachen und Hinweise zur Optimierung der Produktionseffizienz in Echtzeit liefern. Die digitale Steamcracker-Anlage von Linde wird MOL dabei helfen, die Kapazität und Produktqualität zu steigern und gleichzeitig den Energieverbrauch und die Emissionen zu senken.

„Die Digitalisierung ist ein hervorragendes Instrument zur Verbesserung der betrieblichen Effizienz. Daher ist sie neben der Petrochemie ein integraler Bestandteil der Strategie 2030+ der MOL Group und wird uns dabei unterstützen, unsere Vision zu erreichen – ein hocheffizientes Unternehmen und ein wichtiger Akteur in der kohlenstoffarmen Kreislaufwirtschaft in Mittel- und Osteuropa zu sein. Angesichts unserer 50-jährigen erfolgreichen Zusammenarbeit haben wir mit Linde einen verlässlichen Partner auf unserem Weg der Transformation“, sagte Gabriel Szabó, Executive Vice President der MOL Group Downstream.

„Wir haben immer wieder gezeigt, wie wir mit digitalen Werkzeugen Kosten senken und die Umweltbilanz einer Anlage verbessern können“, sagte Thomas Heinzerling, Senior VP Advanced Operations Services, Linde Engineering.

Die beiden Unternehmen prüfen derzeit weitere Möglichkeiten zur Nutzung digitaler Lösungen für die Prozessabläufe von MOL in Tiszaújváros.

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