Keine Chance für Keime

Laborstühle im Hygienic Design

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Labsit ist resistent gegen alle gängigen Desinfektionsmittel und Chemikalien. In Kombination mit seinen antibakteriellen und antimikrobiellen Eigenschaften ist er sogar in Biotechnologie-Laboren der Sicherheitsklassen S1, S2 und S3 einsetzbar. Bild: Bimos
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Die Ausstattung von Laboren unterliegt höchsten sicherheitstechnischen und hygienischen Anforderungen. In kaum einem anderen Arbeitsbereich können Verunreinigungen einen so großen Einfluss auf Arbeitsergebnisse haben – Kontaminationen sind darum um jeden Preis zu vermeiden. Die Gestaltung eines perfekt geeigneten Laborstuhls hat demnach immer das Ziel, optimale hygienische Verhältnisse zu schaffen. Bimos-Laborstühle erfüllen diese Anforderungen.

Wenn im Labor die Rede von Hygiene ist, geht es sicher auch um Staub und sichtbaren Schmutz – aber noch gefährlicher sind Verunreinigungen, die mit dem bloßen Auge nicht erkennbar sind. Damit die tägliche Reinigung eines Laborstuhls einfach und zugleich gründlich erfolgen kann, sollte er möglichst keine schwer zugänglichen Stellen aufweisen, an denen sich Rückstände absetzen können. Laborstühle, -hocker und -stehhilfen von Bimos zeichnen sich darum primär durch fugenarme Gestaltung aus. Darüber hinaus werden Funktion und Bedienbarkeit der Labor- und Arbeitsstühle ins Hygienic Design einbezogen. Beispielsweise verfügt der Labster von Bimos nicht nur über eine konsequent fugenlose Gestaltung, sondern auch über eine abwaschbare Soft-Cover-Verkleidung, hinter der die manuell einstellbare Stuhlmechanik komplett verschwindet. Zusätzlich entlasten selbsteinstellende, ergonomische Features den Körper bei der Laborarbeit und unterstützen ihn optimal.

Die Frage nach dem Material

Die Stühle zeichnen sich durch klare Formen und durch ein schlüssiges Materialkonzept aus. Dieses muss der hohen Beanspruchung der täglichen Laborarbeit – teilweise durch viele verschiedene Nutzer – standhalten. Als hoch frequentierte und beanspruchte Arbeitsstühle sollen sie nicht nur grundsätzlich robust sein, die Oberflächen müssen auch eine gründliche Reinigung zulassen, abwaschbar sein und sich gleichzeitig resistent gegen alle gängigen Chemikalien sowie gegen Desinfektions- und Reinigungsmittel zeigen. Um zu verhindern, dass Laborstühle unbeabsichtigt die Abteilung verlassen und womöglich Keime verschleppen, verfügt der Laborstuhl Labsit über eine optional erhältliche Kennzeichnung im Griff der Stuhlrückseite: den Labclip. Dieser ermöglicht eine individuelle Beschriftung, mit der der Laborstuhl gut sichtbar bestimmten Abteilungen und Einsatzbereichen zugeordnet werden kann. Und auch das Supertec-Rückenpolster der Ausführung Neon kann mit individuell bedruckt werden.

ESD-konform ausgeführt

Ein oft unterschätzter Faktor im Bereich Laborhygiene ist das Thema ESD (Electrostatic Discharge). Im Laborumfeld kann Elektrostatik dazu führen, dass aufgeladene Personen oder Gegenstände kleinste Schmutzpartikel anziehen, die sich absetzen, haften bleiben und als Verunreinigungen die Untersuchungsergebnisse beeinflussen. Daher gibt es die Laborstühle auch in ESD-konformer Ausführung. Sitzpolster, Stahlteile, Kunststoffe, Rollen und Gleiter sind leitfähig und sorgen auf diese Weise für den optimalen Schutz der Arbeitsergebnisse.

www.prozesstechnik-online.de

Suchwort: phpro0218

Halle B2, Stand 316

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