Antistatikum. Lexikon Pharmatechnologie - prozesstechnik online

Lexikon Pharmatechnologie

Antistatikum

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Stoff, der elektrostatische Aufladungen verhindert.

Kunststoffe neigen wegen ihres hohen Isoliervermögens bzw. wegen der aufgrund der Hydrophobie fehlenden Feuchtigkeitshaut an der Oberfläche zur elektrostatischen Aufladung, wodurch Staub- und Schmutzteilchen angezogen werden. Im Polymerverbund eingemischte antistatische Zusatzstoffe sind etwa Polyglykolether, quartäre Ammoniumverbindungen etc., wodurch elektrostatische Aufladungen des Kunststoffbauteils vermieden werden können. Angewendet werden Antistatika etwa bei Reinraumböden aus Polymerwerkstoffen.

© 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

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