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Aromate

Lexikon Pharmatechnologie
Aromate

Cyclische Kohlenwasserstoffverbindungen mit delokalisierten Doppelbindungen. Der einfachste Aromat ist Benzol mit drei Einfachbindungen und drei Doppelbindungen im Sechserring. Die delokalisierten Doppelbindungen lassen sich als zwei Elektronenwolken beschreiben, die ober- und unterhalb der Molekülebene schweben.

Der Name der Aromaten lässt sich auf ihren oft intensiven Geruch zurückführen. Bekannte Aromaten sind Toluol, Xylol, Phenol. Aromaten, ihre Abbauprodukte und Metaboliten haben oft kanzerogene oder erbgutverändernde Eigenschaften. Hinweise auf diese Eigenschaften finden sich in der MAK-Liste (MAK-Wert).

Abb. A 7: Darstellung eines Benzolrings als Grundverbindung der Aromaten. (Quelle: G. Henkel)

© 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

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