Dauerfestigkeit. Lexikon Pharmatechnologie - prozesstechnik online

Lexikon Pharmatechnologie

Dauerfestigkeit

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Siehe auch: Wöhler-Diagramm.

Mechanischer Festigkeitskennwert (Festigkeit) eines technischen Werkstoffs bei dynamischer Belastung nach DIN 50100. Die Dauerfestigkeit eines Werkstoffs ist stets deutlich kleiner als der statische Festigkeitskennwert.

Die Dauerfestigkeit wird hinsichtlich des Dauerbruchversagens vor allem auch von Oberflächendefekten wie etwa mechanischen Riefen, Kratzern bzw. Mikrorissen maßgeblich beeinflusst, da derartige (lokale) Verletzungen bei Belastung zu lokalen mechanischen Spannungsspitzen führen und die Wirkung von Risskeimen haben.

© 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

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