Elastische Kunststoffe. Lexikon Pharmatechnologie - prozesstechnik online

Lexikon Pharmatechnologie

Elastische Kunststoffe

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Siehe auch: Elastomere.

Auch: Gummi.

Formfeste, aber elastisch stark verformbare Polymerwerkstoffe, die entweder über ihre Makromoleküle gegenseitig stark verschleift (Verschleifung) oder aber nur sehr weitmaschig durch Hauptvalenzbindungen vernetzt sind (z. B. Vulkanisierung).

In bestimmten Temperaturbereichen zeigen elastische Kunststoffe thermoplastisches (Thermoplast) Verhalten.

Im pharmazeutischen Bereich werden Elastomere oft als Verpackungsmaterial eingesetzt. Zu nennen sind hier insbesondere Stopfen zum Verschließen von Vials oder auch Tropfer, z. B. auf Augentropfenfläschchen. Verwendete Polymere sind beispielsweise Brom- oder Chlorbutylkautschuk sowie Silicone.

© 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

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