Gewebeverträglichkeit. Lexikon Pharmatechnologie - prozesstechnik online

Lexikon Pharmatechnologie

Gewebeverträglichkeit

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Auch Biokompatibilität.

Bei der Verwendung von Bauteilen aus austenitischen Edelstahllegierungen im Bereich der Humanimplantattechnologie (Knochenplatten, Knochenschrauben, Endoprothesen, Markdrähte etc.) ist darauf zu achten, dass die betreffenden Edelstahloberflächen eine optimale Gewebeverträglichkeit aufweisen. Dies bedingt absolut reine, sterile und endotoxinfreie Oberflächen, die sich zu der Umgebung möglichst neutral verhalten. Langjährige Erfahrungen zeigen, dass speziell elektrochemisch polierte austenitische Edelstahloberflächen eine sehr gute Gewebeverträglichkeit aufweisen.

© 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

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