Injektionsnadel. Lexikon Pharmatechnologie - prozesstechnik online

Lexikon Pharmatechnologie

Injektionsnadel

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Auch: Kanüle, Hohlnadel.

Hohle Nadel, die an einem Ende zumeist einen Facettenschliff aufweist, der sich in besonderer Weise zum schmerzarmen Einstechen in menschliches oder tierisches Gewebe eignet.

Derartige Nadeln werden für die medizinische Verabreichung von Injektionen bzw. zum Legen von Venenkathetern etc. verwendet. (Sonderformen der Hohlnadel mit ebenem Endenschliff werden z. B. im Rahmen der lokalen Gewebeentnahme – Biopsie – verwendet.)

Injektionsnadeln werden meist aus austenitischen Edelstahllegierungen hergestellt. Die Innenoberflächen werden dabei i. Allg. chemisch gereinigt; die Außenoberflächen der Nadeln und hier insbesondere der Bereich des Facettenschliffs zur Mikroentgratung werden vollflächig elektrochemisch poliert, um eine perfekte atraumatische Einstichwirkung zu erzielen.

© 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

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