Intermetallische Verbindung. Lexikon Pharmatechnologie - prozesstechnik online

Lexikon Pharmatechnologie

Intermetallische Verbindung

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Siehe auch: Sigma-Phase.

Chemische Verbindung zwischen verschiedenen Metallen.

Verbinden sich intermetallische Verbindungen nach stöchiometrischen Kriterien (Stöchiometrie) mit Kohlenstoff, entstehen Metallcarbide wie z. B. (FeCr)23C6.

In austenitischen Edelstahllegierungen sind intermetallische Verbindungen insofern störend, als wesentliche Legierungswerkstoffe dem Kristallgitteraufbau lokal entzogen werden.

© 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

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