Kunststofffasern. Lexikon Pharmatechnologie - prozesstechnik online

Lexikon Pharmatechnologie

Kunststofffasern

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Auch: Chemiefasern.

Sammelbezeichnung für industriell hergestellte Fasern aus natürlichen oder synthetischen Polymerwerkstoffen.

Faserstoffe werden aus Polymerschmelzen (durch Extrudieren und Verrecken) und aus hochviskosen Lösungen über Spinndüsen hergestellt, wobei das Lösungsmittel anschließend verdampft wird.

Wichtige Grundstoffe für die Faserherstellung sind: PE, PA, Zellulose, Polyester, PTFE, PVdC, PVA, PAN (Abk.: siehe Nomenklatur von Kunststoffen).

© 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

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