Laminare Strömung. Lexikon Pharmatechnologie - prozesstechnik online

Lexikon Pharmatechnologie

Laminare Strömung

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Siehe auch: Laminar Flow.

Gerichtete Strömung von Flüssigkeiten oder Gasen ohne Verwirbelung im Gegensatz zur turbulenten Strömung. Die Unterscheidung zwischen laminarer und turbulenter Strömung lässt sich durch die dimensionslose Reynoldszahl als Modellkennzahl für Strömungen ermitteln, welche Trägheitskräfte in Relation zu Zähigkeitskräften (Viskosität) des betreffenden Mediums setzt.

Bei laminarer Strömung sind Bahn- und Strömungslinie eines Medienteilchens der Strömung identisch; bei turbulenter Strömung infolge Wirbelbildung nicht.

Turbulente Strömungen weisen durch Wirbelbildungen einen erhöhten Energiebedarf auf.

Abb. L 1: Laminare Strömung (siehe auch: Abb. S 25 unter Strömung). (Quelle: G. Henkel)

© 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

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