Lexikon Pharmatechnologie

Medienberührte Oberfläche

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Bei Apparaten und Rohrleitungssystemen aus Kunststoffen oder austenitischen Edelstahllegierungen unterscheidet man zwischen Flächenbereichen, die mit dem Produktionsmedium (Medium) im direkten Kontakt stehen und solchen, die diesen Kontakt nicht haben.

Bei einem Behälter z. B. ist meist nur die Innenoberfläche medienberührt, wogegen die Außenfläche nicht medienberührt ist und insofern weit weniger sensibel ist.

Spezifische und funktionale Kriterien gelten dabei i. Allg. nur für die medienberührten Edelstahloberflächen. Ausnahmen sind etwa Apparate und Anlagen in Reinräumen, bei denen meist auch die Außenoberflächen entsprechend partikelarmes (Partikel) Verhalten aufweisen müssen.

© 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

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