Polierbarkeit. Lexikon Pharmatechnologie - prozesstechnik online

Lexikon Pharmatechnologie

Polierbarkeit

Anzeige

Technische Eigenschaft eines Werkstoffs bezüglich der Oberflächenbearbeitung mittels Polieren.

Austenitische Edelstahllegierungen und insbesondere stabilisierte Legierungen wie z. B. 1.4571, 1.4541 enthalten fein verteilt im Gefüge Titancarbid- bzw. Niobcarbidpartikel, die sowohl chemisch inert (Inerter Stoff) als auch extrem hart (Härte) sind und so das mechanische und das elektrochemische Polieren in Grenzbereichen behindern, indem letztlich immer feine, fest anhaftende bzw. inkorporierte Partikel auf der behandelten Oberfläche zurückbleiben und den Poliereindruck (leicht) stören können.

© 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

Anzeige

Webinare & Webcasts

Technisches Wissen aus erster Hand

Whitepaper

Hier finden Sie aktuelle Whitepaper

Pharma-Lexikon

Online Lexikon für Pharma-Technologie

Prozesstechnik-Videos

Hier finden Sie alle aktuellen Videos

Prozesstechnik-Kalender

Alle Termine auf einen Blick

Top Produkt

Wählen Sie Ihr Top-Produkt und gewinnen Sie monatlich einen unser attraktiven Preise.
Anzeige

Industrie.de Infoservice

Vielen Dank für Ihre Bestellung!
Sie erhalten in Kürze eine Bestätigung per E-Mail.
Von Ihnen ausgesucht:
Weitere Informationen gewünscht?
Einfach neue Dokumente auswählen
und zuletzt Adresse eingeben.
Wie funktioniert der Industrie.de Infoservice?
Zur Hilfeseite »
Ihre Adresse:














Die Konradin Verlag Robert Kohlhammer GmbH erhebt, verarbeitet und nutzt die Daten, die der Nutzer bei der Registrierung zum Industrie.de Infoservice freiwillig zur Verfügung stellt, zum Zwecke der Erfüllung dieses Nutzungsverhältnisses. Der Nutzer erhält damit Zugang zu den Dokumenten des Industrie.de Infoservice.
AGB
datenschutz-online@konradin.de