Schlackenzug. Lexikon Pharmatechnologie - prozesstechnik online

Lexikon Pharmatechnologie

Schlackenzug

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Siehe auch: Decklage, Schweißpore.

Wanderung von Schlackebelegungen (Schlacke) auf neu aufgebrachte Schweißnähte beim zwei- oder mehrlagigen Schweißen. Liegt beim Aufbringen der Schweißnaht auf der Oberfläche der vorhergehenden Schweißnaht noch eine (lokale) Schlackebelegung auf, so kann es durch Schlackenzug zur Bildung einer Schweißpore in der neuen Schweißnaht kommen. Der Vorgang ist dadurch zu erklären, dass die massierte Schlackeverunreinigung zum Metall verzögert aufschmilzt und langsam „nach oben an die neue Nahtoberfläche zieht”, sich auf diesem Weg verteilt und so eine Pore bildet.

Um dies zu verhindern ist es notwendig, die Vornaht (auch Heftstellen) vor Aufbringung der neuen Schweißlage mechanisch nachhaltig zu reinigen.

© 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

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