Lexikon Pharmatechnologie

Thermoelastischer Effekt

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Besteht darin, dass ein Körper aus Metall / einer Legierung, der unter äußere mechanische Spannung gesetzt wird, eine Temperaturerhöhung erfährt. Durch Wärmeabfuhr an die Umgebung nimmt das Bauteil langsam wieder Raumtemperatur an. Im Hinblick auf die mechanische Spannung und der daraus resultierenden Dehnung des Körpers, welche über den Elastizitätsmodul zusammenhängen (Hooksches Gesetz), ergeben sich entsprechende Hystereseeffekte (Hysterese), da der Elastizitätsmodul temperaturabhängig ist, also bei höheren Temperaturen abnimmt.

© 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

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