Erfolgreicher Auftakt des ersten Pharmaceutical Circle von Fette Compacting

Premiere für neue Maschinengeneration von Tablettenpressen

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Am 4. und 5. September 2019 gab es bei der Fette Compacting GmbH in Schwarzenbek gleich zwei Premieren: Zwei Tage lang diskutierten führende Expertinnen und Experten aus der Pharmaindustrie und den Zulieferern für diese Branche auf dem „Pharmaceutical Circle“ über die Zukunftsperspektiven der Solidaproduktion. Im Rahmen dieses erstmals veranstalteten internationalen Events präsentierte das Unternehmen die erste Tablettenpresse einer neuen Maschinengeneration, die F10i.

Es war ein erfolgreicher Auftakt für den exklusiven Pharmaceutical Circle von Fette Compacting: Mehr als 150 geladene Gäste diskutierten unter dem Motto „Agile Pharmaceutical Production – From Vision to Action“ über Trends in der Pharmaindustrie und die Herausforderungen in der Solidaproduktion. Das dialogorientierte Veranstaltungsformat kombinierte klassische Konferenzelemente wie Keynotes und Panel-Diskussionen mit interaktiven Praxisworkshops und branchenübergreifenden Impulsen.

Während am ersten Tag in den Keynotes und Panel-Diskussionen Visionen und neue Trends auf ihre Praxiskompatibilität überprüft wurden, stand der zweite Tag unter dem Thema „Pharmaceutical Production: The Way Ahead“.

Nach der Vorstellung der ersten Maschine der i Serie tauschten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in vier Workshops über Herausforderungen in der Praxis und mögliche Lösungsansätze aus. Auf dem Programm standen der Trend zu Containment, die Digitalisierung in Produktion und Service, die Umstellung auf Continuous Production und das Flottenmanagement von Produktionsanlagen.

Beginn einer neuen Maschinengeneration

Die i-Serie von Fette Compacting ermöglicht seit vielen Jahren eine produktive, flexible und zuverlässige Tablettenproduktion. Das soll auch in Zukunft so bleiben, allerdings mit weitaus mehr Möglichkeiten: Die jetzt vorgestellte Tablettenpresse F10i zeichnet sich durch zahlreiche innovative Merkmale aus. Thomas Friedrich, Director Product Management bei Fette Compacting, erklärt hierzu: „Zusammen mit unseren Kunden haben wir akribisch nach einer Schnittstelle zwischen bewährter Produktion und digitaler Pharmazukunft gesucht – und dabei unsere i-Serie neu gedacht. Zur bestehenden i-Serie gehören die Hochleistungsmaschinen 2090i und 3090i sowie die Standardtablettenpressen 1200i, 2200i und 3200i. Diese Einfach- und Doppelrundläufer sorgen für einen hohen Output bei den unterschiedlichsten Produktionsarten, mit einer installierten Basis von mehreren tausend Maschinen weltweit. Darauf bauen wir jetzt auf.“

Einheitliche technologische Plattform

Bei der Folgegeneration der i-Serie hat Fette Compacting eine technologische Plattform entwickelt, auf der die elektrischen und mechanischen Komponenten basieren. Die für die Validierung relevanten Komponenten bleiben weitgehend bewahrt. Bei der F10i handelt es sich um einen flexiblen und leistungsstarken Einfachrundläufer für kleine Batches – optional auch für hochaktive Substanzen. Produzenten können die Tablettenpresse schnell an unterschiedliche Anforderungen anpassen. Für Flexibilität und Vielseitigkeit sorgen unter anderem ein Handlingarm, der Bediener beim Rotorwechsel unterstützt, und ein mechanisch-manuelles Rotorspannsystem.

Interaktive Containment-Lösungen

Das Pressraumdesign ist reinigungsoptimiert und rund 50 % aller Verkleidungsteile entfallen. Dadurch reduziert sich die zu reinigende Oberfläche der Verkleidungsteile um 70 %. Die Maschine ist auch in einfacher Ausführung staubdicht, um Reinigungsaufwände sowie die Gefahr der Kreuzkontamination zu minimieren.

Systemkompatibel bis IoT und MES

Die neue i-Serie besitzt die technische Konnektivität für modernste Produktionsumfelder bis hin zur Pharmaproduktion 4.0. Dazu gehören ein per Plug-and-Play integriertes Prozessequipment und offene Schnittstellen für Anbindungen an das Internet of Things (IoT) sowie für ein Manufacturing Execution System (MES). Eine Maschinenüberwachung in Echtzeit ermöglicht es dem Nutzer, seine Produktionsprozesse über mobile Endgeräte zu kontrollieren. Der Anwender kann jederzeit Batchprotokolle herunterladen und bleibt dadurch, was die Parameter der Produktion betrifft, immer auf dem Laufenden. Um die Prozesssicherheit nochmals zu erhöhen und Rüstfehler zu vermeiden, verfügen die neuen Tablettenpressen der i-Serie über eine RFID-Option. Durch das kontaktlose Sender-Empfänger-System sind Prozessbauteile automatisch durch die Maschine identifizierbar und können mit voreingestellten Rezepten abgeglichen werden.

Taktiles HMI und Workflow Assistent

Das moderne Human Machine Interface (HMI) ermöglicht dem Bediener eine intuitive Steuerung, Überwachung und Dokumentation der Maschine sowie des Prozessequipments über ein Terminal. Ein taktiles Feedback, das beim Berühren der Bedientasten eine Vibration und einen Ton erzeugt, gibt zusätzliche Sicherheit bei den Eingaben. Auf Softwareebene unterstützt ein Assistent den Anwender, Workflows sicher und fehlerfrei umzusetzen.

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