Fleischbranche und ihre Ausrüster stellen sich dem Thema Digitalisierung

Iffa 2019

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Digitalisierung – das war eines der wichtigsten Themen auf der Iffa 2019, die am 9. Mai zu Ende ging. Hier erfahren Sie, wie dieser Innovationstreiber die Messe bestimmte und natürlich alle wichtigen Zahlen und Fakten rundum die Weltleitmesse für die internationale Fleischwirtschaft.

Vor 70 Jahren fand die Iffa erstmals als begleitende Ausstellung zum Verbandstag des Fleischerverbands der US Zone in Frankfurt/M. statt. Von einer kleinen Fleischerfachausstellung hat sie sich zur Weltleitmesse für die internationale Fleischwirtschaft entwickelt.

Mehr als 1000 Aussteller

Zur Iffa 2019 kamen 1039 Aussteller aus 49 Ländern nach Frankfurt/M. 2016 waren es 1036 ausstellende Unternehmen aus 51 Ländern. Belegt wurde in diesem Jahr eine Ausstellungsfläche von 120 000 m2, im Vergleich zur Vorveranstaltung entspricht dies einem Plus von 9 %.

Leichtes Besucherplus

Die Anzahl der Fachbesucher stieg um 7 % auf 67 000. Die Besucher reisten aus 149 Ländern an. Damit lag der Anteil der internationalen Fachbesucher bei 70 %.

„Die Iffa hat einmal mehr gezeigt, dass sie nicht nur eine unserer traditionsreichsten Messen ist, sondern der globale Treffpunkt der Branche schlechthin“, resümiert Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt. „Außerdem war die Stimmung in den Hallen, an den Ständen und in den Gängen einfach fantastisch.“

Positives Besucherfeedback

Die Besucherbefragung bestätigt das Fazit von Marzin: 96 % der Fachbesucher bewerteten die Iffa positiv. Auch auf der Ausstellerseite gibt es mit insgesamt 92 % Gesamtzufriedenheit eine hervorragende Resonanz.

Digitalisierung ist Treiberthema

Die Digitalisierung als Innovationstreiber der Branche stellt die smarte Fleischfabrik in den Mittelpunkt. Automations- und Softwarelösungen machen die Produktion und die Abläufe in Fleischbetrieben intelligenter.

Prozessautomation verbessert Hygiene

Auch die Lebensmittelsicherheit steht weiterhin im Fokus. Ziel ist, manuelle Tätigkeiten durch automatisierte Prozesse zu ersetzen. Hierzu zeigten die Hersteller zum Beispiel das vollautomatische Portionieren und Einlegen von Steaks oder Aufschnitt in Verpackungen mithilfe von Einlegern oder Industrierobotern.

Schutz des Lebensmittels Fleisch

Im Bereich Verpacken wurden smarte Lösungen zum Schutz des wertvollen Lebensmittels Fleisch vorgestellt. Wichtig dabei die Themen Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit, klimaneutrale Verpackungen und energieeffiziente Maschinen.

Gute Aussichten für die Zulieferer

Insgesamt sind die Aussichten für die Zulieferindustrie der Fleischwirtschaft positiv: Die weltweite Produktion von Fleisch soll bis 2027 um jährlich 5 % (Euromonitor International) steigen.

Zuversichtlich blicken auch die Fachbesucher in die Zukunft: 85 % von ihnen schätzen die Konjunktur als aussichtsreich ein und bewerten die aktuelle Lage der Branche als gut bis befriedigend.

Überall fehlen Fachkräfte

Eine Herausforderung vereint sowohl die Hersteller von Maschinenhersteller und das Fleischerhandwerk bzw. die Fleischindustrie: Überall fehlen Fachkräfte.

Wege dem Fachkräftemangel zu begegnen sind u. a. Digitalisierung, Automatisierung und der Einsatz von Robotern. Sie vereinfachen die Prozesse und entlasten die Mitarbeiter nachhaltig. Auf der Iffa wurden für sämtliche Betriebsgrößen und Unternehmensarten Lösungen präsentiert.

Wir sehen uns 2022

Die nächste Iffa wird vom 14. bis 19. Mai 2022 wieder in Frankfurt/M. stattfinden.

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