Envirofalk bietet mit den kalten WFI-Anlagen auf Memranbasis, pharmazeutischen Unternehmen eine überzeugende Möglichkeit in puncto Nachhaltigkeit an. Gerade in Zeiten hoher Energiekosten, wird vielen Unternehmen deutlich, wie umfangreich die Kosteneinsparungen mit kaltem WFI sind, da das Wasser nicht verdampft werden muss und keine nachträgliche Kondensation erforderlich ist.
Die Wasseraufbereitungsanlagen für die kalte WFI-Erzeugung setzen sich aus der Verfahrenskombination Umkehrosmose, Elektrodeionisation und Ultrafiltration zusammen. Die Umkehrosmose dient als Barriere für Ionen, organische Verunreinigungen und Mikroorganismen. Über die nachgeschaltete Elektrodeionisation werden die verbliebenen Ionen entfernt. Im Anschluss dient das patentierte Ultrafiltrationsverfahren als absolute Sicherheitsstufe für Endotoxine und Mikroorganismen. Dabei werden spezielle Keramikmodule kontinuierlich mit Ozon beaufschlagt.
So wird neben der thermischen auch eine chemische Sanitisierung ermöglicht. Zudem kann die Ozonisierung bis in die Vorbehandlung geleitet werden und somit bereits am Speisewassereingang aktiv möglichen Kontamination entgegenwirken. Um im Vorfeld bereits schädliche Einflüsse komplett auszuschließen, setzt Envirofalk auf ein ganzheitliches Hygienic-Design und eine umfassende Biofilmkontrollstrategie, die über den Anforderungen der einschlägigen Regelwerke liegen. dh
Envirofalk
Halle 4.1, Stand D49