Robotergestütztes System zur Kleinstmengendosierung. Exakte Dosierung von Schüttgütern ohne Bedienpersonal - prozesstechnik online

Exakte Dosierung von Schüttgütern ohne Bedienpersonal

Robotergestütztes System zur Kleinstmengendosierung

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Neben Zuverlässigkeit und Flexibilität überzeugt Rolog durch eine hohe Rezepturtreue und Dosiergenauigkeit Bild: AZO
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Rolog heißt das System zur automatischen Kleinstmengendosierung von Schüttgütern, das AZO auf der Logimat vorgestellt hat. Wie das System funktioniert, und welche Vorteile es den Anwendern bietet, das erfahren Sie hier.

Herzstück des automatischen Kleinstmengendosiersystems Rolog ist ein Roboter. Mit seiner Hilfe kann eine variable Anzahl von Kleinstkomponenten mit einem Gewicht von maximal 10 kg vollautomatisch dosiert werden. Das System ersetzt die aufwendige manuelle Wägung und Dosierung von Kleinstmengen. Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten bei der Dosierung von gesundheitsgefährdenden und in ihrer Handhabung kritischen Schüttgütern.

Einsatz findet Rolog nicht nur in der Lebensmittelindustrie, sondern auch in der chemischen und pharmazeutischen Industrie. Das Spektrum der dosierbaren pulverförmigen Produkte ist breit. Es reicht von Pigmenten über Farbstoffe und Aromen bis hin zu speziellen Wirkstoffen.

Sicherheit für das Bedienpersonal

Eine Sicherheitszelle grenzt den Arbeitsbereich des Roboters vom übrigen Produktionsumfeld ab. Das sorgt für Sicherheit sowohl für den Bediener als auch für die zu verarbeitenden Produkte.

Das Kleinstmengendosiersystem Rolog ist modular aufgebaut. Daraus resultiert ein Höchstmaß an Flexibilität – unabhängig davon, ob es als Einzellösung oder integraler Bestandteil eines komplexen Logistiksystems betrieben wird.

Roboter stellt Chargen zusammen

Die Rohstoffe werden bedienergeführt in sogenannten Dosier- und Lagereinheiten (DLE) zur automatischen Weiterverarbeitung bereitgestellt. Sie gelangen über eine Schleuse in den Arbeitsbereich des Roboters und werden dort im regalähnlichen Rohstoff-Lager-Modul (RLM) abgesetzt. Letzteres kann aufgrund seines modularen Aufbaus beliebig erweitert werden, um so mehr Platz für zusätzliche DLEs zu bieten. Das heißt, die Anzahl der zu dosierenden Komponenten kann problemlos gesteigert werden.

Entsprechend der vorgegebenen Rezeptur entnimmt der Roboter die DLEs mit den betreffenden Mischungskomponenten aus dem Rohstoff-Lager-Modul und transportiert sie zur Dosierstelle. Dort wird die Komponente gemäß Rezepturvorgabe exakt in das Zielgebinde dosiert. Die dosierbaren Mengen liegen zwischen 50 g und 10 kg. Anschließend setzt der Roboter die DLE wieder im Rohstoff-Lager-Modul ab und greift sich den Behälter mit der nächsten zu dosierenden Mischungskomponente. Sind alle Komponenten dosiert, transportiert ein Förderband das Zielgebinde zur Entnahmeschleuse.

Rolog ist für eine 24/7-Produktion ausgelegt, vorausgesetzt die Rohstoffe und Gebinde werden kontinuierlich bereitgestellt. Neben Zuverlässigkeit und Flexibilität überzeugt Rolog durch eine hohe Rezepturtreue und Dosiergenauigkeit. Das System ermöglicht des Weiteren ein lückenloses Tracking & Tracing.

www.prozesstechnik-online.de

Suchwort: dei0618azo

Halle 6.0, Stand C50



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