Effiziente Wertschöpfungsketten für nachhaltige und attraktive Produkte

Innovation Food Conference 2019

_CH,_Unilever,_Gerard_Klein-Essink,_CEO,_Bridge2Food_©_Joerg_Sarbach
Expertendiskussion auf der Innovation Food Conference 2017. Zur Veranstaltung kamen rund 200 nationale und internationale Vertreter aus Forschung, Industrie, Lebensmitteleinzelhandel und Politik. Bild: DIL
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Die 5. Innovation Food Conference wird am 7. Oktober 2019 in Köln Im Rahmen der Anuga stattfinden. Experten aus Forschung und Entwicklung sowie Vertreter aus Industrie und Handel thematisieren die wichtigsten Food-Trends. Ziel ist die gemeinsame Erarbeitung von Ansätzen für die Entwicklung von effizienten Wertschöpfungsketten, die nachhaltige und attraktive Produkte hervorbringen.

Die erste Innovation Food Conference fand 2011 statt. Seit dem hat sie sich zu einem viel beachteten Networking-Event entwickelt. Die wichtigsten Themen sind u. a. Nachhaltigkeit, Digitalisierung und globale Entwicklungen auf dem Foodmarkt. Auf dem Programm der vom DIL veranstalteten Konferenz stehen 13 Fachvorträge. Erwartet werden mehr als 200 Besucher.

Nachhaltigkeit als Impulsgeber

Die Nachhaltigkeit in ihrer ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Dimension ist zur stärksten Antriebskraft für Innovationen und zu einem wichtigen Verkaufsargument geworden. Themen wie Ethik, Tierschutz, Ressourceneffizienz, Authentizität von Lebensmitteln und Gesundheit sind Gegenstand der öffentlichen Diskurse über die Produktion und den Konsum von Lebensmitteln. Auf der Innovation Food Conference 2019 wird das Konstrukt Nachhaltigkeit pragmatisch angegangen. Die Referenten vertiefen dieses weit gefasste Thema aus wirtschaftlicher, wissenschaftlicher und marketingorientierter Sicht.

Aspekte der Digitalisierung

Welche Möglichkeiten bietet die Digitalisierung für die Lebensmittelindustrie in Hinblick auf die Transparenz und Rückverfolgbarkeit? Wo finden wir schon jetzt künstliche Intelligenz und welche Rolle wird sie in der Zukunft spielen? In Köln werden sich die Experten nicht nur zum Status Quo äußern, sondern auch darlegen, welche wirtschaftliche Auswirkungen und Möglichkeiten sich aus der Digitalisierung ergeben. Ein weiteres Thema sind Blockchain-Lösungen.

Steigerung des Wissenstransfers

Wie können Lebensmittelhersteller im Durcheinander von kurzlebigen Trends die richtigen Entscheidungen zur Gestaltung ihres Produktportfolios und ihrer Verarbeitungsprozesse treffen? Ist eine Dezentralisierung der Produktion der Schlüssel zur weiteren Individualisierung der Produkte? Namhafte Akteure und Experten werden auch zu diesen Themen Stellung nehmen.

Globale Marktentwicklungen

Die sich verändernden weltweiten Lebensmittelmärkte stellen alle Akteure entlang der Wertschöpfungskette vor neue Herausforderungen. Höhere Anforderungen an Logistik, Prozesssteuerung und Produktqualität stellen den Status Quo von Lebensmittelproduktion, Markenmanagement und Vertrieb in Frage. Außerdem lassen neue Ernährungstrends die Nachfrage nach Alternativen zu tierischen Eiweißquellen stetig wachsen. Das heißt, Lebensmittelproduzenten müssen sich in einem komplexen Spannungsfeld unterschiedlicher Anforderungen bewegen. Auch hierzu erwarten die Teilnehmer der Innovation Food Conference 2019 interessante Vorträge.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie auf www.ifoodconference.com.

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