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Hebehilfen sind aufgrund des Fachkräftemangels im Trend

Für mehr Ergonomie am Arbeitsplatz
Hebehilfen im Trend

Schwere und unhandliche Güter leicht und sicher bewegen – ein Trend, den der Fachkräftemangel anheizt. Denn: Zeit ist Geld. Produktspezialist Fabian Wenninghoff von Timmer erklärt im Interview, worauf es in der Praxis ankommt und welche Lösungen besonders gefragt sind.

Herr Wenninghoff, als Key-Account-Manager arbeiten Sie seit vielen Jahren eng mit vielen Anwendern zusammen. Warum wird die Nachfrage nach Hebehilfen immer größer?

Wenninghoff: Die steigende Nachfrage liegt vor allem an dem rapide wachsendem Fachkräftemangel. Vakuum-Schlauchheber können mit ihrer Flexibilität und ihrem einfachen Handling die Mitarbeitenden in der Intralogistik stark entlasten und krankheitsbedingte Ausfälle vermeiden. Um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich zu unterstützen, ist der Einsatz einer Hebehilfe nötig, die perfekt auf das Hebegut abgestimmt ist.

Welche Anforderungen müssen ergonomische Hebehilfen erfüllen?

Wenninghoff: Unsere Anwender haben in erster Instanz die Anforderung, dass die Schlauchheber prozesssicher funktionieren und die Mitarbeitenden zuverlässig entlasten. Darüber hinaus verschlanken unsere Hebehilfen die Prozesse und ermöglichen die schnellere Abwicklung von Arbeitsschritten. Durch die einfache Bedienung lassen sich die Schlauchheber intuitiv einsetzen. Auch der unkomplizierte Austausch von Saugaufsätzen ist in der Praxis enorm wichtig, weil oft mit unterschiedlichen Hebegütern gearbeitet wird.

Welche Kriterien sind ausschlaggebend für die Auswahl eines Schlauchhebers?

Wenninghoff: Zunächst einmal kommt es auf das Gewicht und die Oberflächengegebenheiten des Hebeguts an. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung können wir heute ein breites Sortiment an Zubehör bieten, sodass unsere Systeme auf nahezu jede Situation angepasst werden können. Zudem beraten wir bedarfsgerecht. Das heißt, wir statten den Unternehmen einen Besuch ab und schauen uns die Hebegüter sowie die Umgebungen genau an. Denn unsere Erfahrung zeigt: Nur in etwa zehn Prozent der Anwendungsfälle kommt das Standardsortiment zum Einsatz. In den meisten Fällen fertigen wir individuelle Sonderlösungen an, die passgenau auf die Hebegüter abgestimmt sind. Wir können also mit Überzeugung sagen: Individualität wird bei uns großgeschrieben! Der enge Austausch ist für uns enorm wichtig, um die Bedürfnisse genau zu kennen und gemeinsam die optimale Lösung zu finden.

Auf der Logistics & Automation am 15. und 16. Mai in Dortmund präsentieren Sie den neuen Multisauger. Multisauger. Welche Eigenschaften bringt dieses Produkt mit?

Wenninghoff: Mit dem neuen Multisauger haben wir unser Portfolio um einen echten Allrounder erweitert. Mit seinen 29 kleinen, flexiblen Balgsaugern und einer hohen Leckagetoleranz eignet sich der Multisauger für eine Vielzahl unterschiedlichster Hebegüter. Auch unebene Flächen oder unverschlossene Kartons können sicher gehoben werden. Selbst das gleichzeitige Heben mehrerer kleiner Kartons ist mit unserer Neuentwicklung sicher möglich. Der Multisauger ermöglicht ergonomisches, sicheres und effizientes Arbeiten und ist vor allem beim Pick-&-Place-Handling ein richtiger Problemlöser. Das zeigt auch die erste Resonanz aus der Praxis. Wir freuen uns sehr darauf, sowohl unseren Multisauger als auch unser breites Produktportfolio auf der Logistics & Automation zu präsentieren.

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