Innovatives Messekonzept sorgt für eine optimale Präsentation der Exponate

Ipack-Ima 2006

Zur letzten Ipack-Ima im Jahr 2003 kamen 45 000 Besucher nach Mailand. Zur Ipack-Ima 2006, die gemeinsam mit der Plast veranstaltet wird, erwarten die Veranstalter insgesamt über 100 000 Fachbesucher.
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Die Ipack-Ima 2006 wird vom 14. bis 18. Februar ihre Pforten in Mailand öffnen. Veranstaltungsort ist das neue Messezentrum der Fiera Milano. Die internationale Fachmesse für Verpackung, Produktionsprozesse und Materialhandling wird gemeinsam mit der Messe Plast veranstaltet. Nach der K in Düsseldorf ist letztere die zweitgrößte Messe für die europäische Kunststoff- und Kautschukindustrie. Das Messedoppel wird nahezu 3500 Aussteller zusammenführen und – so die Erwartung der Veranstalter – über 100 000 Messebesucher nach Mailand locken.

Wenige Wochen vor Beginn der Ipack-Ima 2006 gibt es in den Hallen der Fiera Milano nur noch wenige freie Flächen. Bis Ende Oktober 2005 haben sich bereits über 1200 Aussteller angemeldet, von denen etwa 25 Prozent aus dem Ausland kommen. Dieser vergleichsweise hohe Anteil ausländischer Aussteller ist bei der Ipack-Ima Tradition.
Das Ausstellungslayout der Messe wurde komplett neu gestaltet. Dabei verfolgte man zwei wesentliche Ziele: Die optimale Präsentation aller Produktbereiche sowie einen hohen Komfort für die Besucher. Das Ergebnis ist ein Messepfad, der das Konzept der Ipack-Ima – die verschiedenen Abschnitte des Produktionsprozesses von Lebensmitteln darzustellen – optimal widerspiegelt. Das heißt: Jeder Bereich der Messe steht für einen bestimmten Produktionsabschnitt bzw. -zyklus. Das Spektrum reicht hier von Verarbeitungstechnologien bis hin zu Verpackungsmaschinen und Verpackungsmaterialien. Ein Beispiel: Der Ipack-Ima-Bereich Nahrungsmittel aus Getreide beginnt mit Mühlen und Anlagen zur Verarbeitung von Getreide. Er endet mit Exponaten zur Verpackung von Pasta, Brot, Pizza und anderen ofengebackenen Produkten. Eingeschlossen sind natürlich auch entsprechende Handlingsysteme. Der Bereich für die Getränkeindustrie beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Themen Verpacken, Abfüllen und Kennzeichnen, Konfektionierung, Traceability sowie Branchenlogistik. Möglich wurden das innovative Messekonzept und Ausstellungslayout durch die Struktur des neuen Messezentrums Fiera Milano in Rho-Pero: Großzügige Hallen ohne störende Säulen, mit einer reihenweisen Anordnung um eine Zentralstraße, die von einem spektakulären Glassegel überdacht wird.
Weitere Informationen zur Ipack-Ima 2006 finden Sie im Internet unter www.ipack-ima.com.
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