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Organisatoren der Achema Pulse ziehen Positives Fazit

15000 Teilnehmer und hohe Zahl an Interaktionen
Organisatoren der Achema Pulse ziehen positives Fazit

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Die Dechema Ausstellungs-GmbH plant, das Format Achema Pulse als zusätzliches Angebot zwischen den Achema-Terminen weiterzuentwickeln Bild; Dechema

Nach einem Monat ist am 30. Juni 2021 die Achema Pulse zu Ende gegangen. 960 Aussteller aus 38 Ländern nutzten die interaktive Plattform, um mit insgesamt 15 000 Teilnehmern in Kontakt zu kommen. Ein besonderer Höhepunkt waren die Live-Tage mit fast 1000 Vortragssessions. Die Veranstalter zogen ein positives Fazit der Veranstaltung.

„Wir sind insgesamt sehr zufrieden mit dem Verlauf der Achema Pulse, und auch von Ausstellern und Teilnehmern haben wir zahlreiche positive Rückmeldungen bekommen“, bilanziert Dr. Björn Mathes, stellvertretender Geschäftsführer der Dechema Ausstellungs-GmbH, die Erfahrungen der letzten Wochen. „Unser Ziel war es, der Chemie- und Pharmaindustrie weltweit die Gelegenheit zum intensiven Austausch zu bieten und Impulse zu aktuellen Trends der Prozessindustrie zu setzen. Das ist uns gelungen.“ Das belege unter anderem die hohe Zahl der Interaktionen (Chats, Videoanrufe, Downloads und Besuche auf Firmenprofilen), die sich auf rund 125 000 summieren. 77 692 Besuche wurden insgesamt in den virtuellen Vortragssälen gezählt.

Informationen und Kontakt zu Experten

Das Konzept der Achema Pulse verfolgte zwei Anliegen: Um den Teilnehmern genug Zeit zu bieten, die umfangreichen Informationen der Aussteller wahrzunehmen und mit Experten weltweit in Kontakt zu treten, war die Plattform einen ganzen Monat lang geöffnet. In diesem Zeitraum konnten die Teilnehmer per Chat oder Videocall zu Ausstellern und untereinander Kontakt aufnehmen und Diskussionen anstoßen. Gleichzeitig sollten die Teilnehmer die Gelegenheit haben, an einem gemeinsamen Termin die aktuellsten Trends mit hochrangigen Entscheidungsträgern und Experten aus aller Welt zu diskutieren. Das geschah an den beiden Live-Tagen am 15. und 16. Juni. Insgesamt wurden dort rund 460 Stunden an Vorträgen, Diskussionen und Workshops auf den Live-Bühnen, im virtuellen Kongress und in den Ausstellerkanälen gestreamt. „Die Live-Bühnen haben dafür gesorgt, dass wir eine ganz andere Atmosphäre schaffen konnten als bei einem rein virtuellen Event“, sagt Dr. Thomas Scheuring, Geschäftsführer der Dechema Ausstellungs-GmbH. „Das Programm war sehr hochkarätig, und besonders die Referentinnen und Referenten, die vor Ort in Frankfurt waren, waren begeistert von der Möglichkeit, persönlich interagieren zu können.“

Achema Pulse in Zahlen

Insgesamt beteiligten sich 960 Aussteller aus 38 Ländern an der Achema Pulse; 55 % der Aussteller kamen von außerhalb Deutschlands, wobei China, Italien, Frankreich, die Schweiz, die USA und Großbritannien die größten Kontingente stellten.

Die 15 000 registrierten Teilnehmer, davon ebenfalls 55 % aus dem Ausland, kamen aus 121 Ländern. Neben den Live-Streams wurden auch die On-Demand-Angebote in der zweiten Juni-Hälfte rege genutzt.

„Die Achema Pulse hat uns gezeigt, dass eine virtuelle Veranstaltung eine gute Ergänzung zur Achema als physischer Messe sein kann“, sagt Björn Mathes. Die Dechema Ausstellungs-GmbH plant, das Format als zusätzliches Angebot zwischen den Achema-Terminen weiterzuentwickeln.

Nun laufen aber erst einmal die Vorbereitungen für die Achema 2022 an. Sie findet vom 4.-8. April 2022 in Frankfurt statt.

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