Kristallsuspension. Lexikon Pharmatechnologie - prozesstechnik online

Lexikon Pharmatechnologie

Kristallsuspension

Anzeige

Thermodynamisch eine gesättigte Lösung mit Bodenkörper. Ist ein kristalliner Stoff in Wasser unlöslich bzw. schwer löslich, bilden die Kristalle in Wasser eine Kristallsuspension. Im pharmazeutischen Bereich werden Kristallsuspensionen parenteral meist intramuskulär appliziert. Die Partikelgröße der Kristalle in der Suspension beträgt maximal 40 µm. Der verwendete Wirkstoff wird in Form eines schwerlöslichen Salzes oder auch Esters eingesetzt, um auf diesem Weg ein Depot zur verlängerten Wirkstofffreisetzung zu bilden. Da die Lösungsgeschwindigkeit jeder Substanz umgekehrt proportional zum mittleren Teilchendurchmesser ist, sollte im Hinblick auf eine gute Depotwirkung eine Untermischung kleinerer Partikel vermieden werden.

© 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

Anzeige

Webinare & Webcasts

Technisches Wissen aus erster Hand

Whitepaper

Hier finden Sie aktuelle Whitepaper

Pharma-Lexikon

Online Lexikon für Pharma-Technologie

Prozesstechnik-Videos

Hier finden Sie alle aktuellen Videos

Prozesstechnik-Kalender

Alle Termine auf einen Blick

Top Produkt

Wählen Sie Ihr Top-Produkt und gewinnen Sie monatlich einen unser attraktiven Preise.
Anzeige

Industrie.de Infoservice

Vielen Dank für Ihre Bestellung!
Sie erhalten in Kürze eine Bestätigung per E-Mail.
Von Ihnen ausgesucht:
Weitere Informationen gewünscht?
Einfach neue Dokumente auswählen
und zuletzt Adresse eingeben.
Wie funktioniert der Industrie.de Infoservice?
Zur Hilfeseite »
Ihre Adresse:














Die Konradin Verlag Robert Kohlhammer GmbH erhebt, verarbeitet und nutzt die Daten, die der Nutzer bei der Registrierung zum Industrie.de Infoservice freiwillig zur Verfügung stellt, zum Zwecke der Erfüllung dieses Nutzungsverhältnisses. Der Nutzer erhält damit Zugang zu den Dokumenten des Industrie.de Infoservice.
AGB
datenschutz-online@konradin.de