Für aufwendige Reinigungsprozesse und harsche Produktionsbedingungen geeignet

Robuste Industrie-PCs für die Fischverarbeitung

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Aufgrund ihres komplett geschlossenen Designs und ihrer Edelstahlkonstruktion eignen sich IPCs von Noax auch für die anspruchsvollen Umgebungs- und Arbeitsbedingungen in der Fischverarbeitung. Welche Vorteile und Möglichkeiten sie bieten und wie sie sich einsetzen lassen, um Produkte und Prozesse zu optimieren, zeigt ihr Einsatz bei der Acme Smoked Fish Corporation.

Bodenständige Tradition und der feste Blick nach vorne sind gleichermaßen Teil der Unternehmenskultur der Acme Smoked Fish Corporation. Dazu gehört es, Produkte und Prozesse ständig weiterzuentwickeln. Industrie-PCs von Noax leisten hierzu einen wichtigen Beitrag. Die IPCs sind an den verschiedensten Stellen im Betrieb zu finden und übernehmen u. a. folgende Aufgaben:

  • Automatische Datenerfassung an Waagen und Produktionsmaschinen
  • Aufbau eines Rückverfolgungssystems, um Produktsicherheit zu garantieren
  • Präzise Überwachung der Produktions-prozesse, um die Produktqualität sicherzustellen
  • Echtzeitdatenerfassung und -kommunikation in unterschiedlichen Bereichen

Ein Unternehmen mit Tradition

Die Anfänge von Acme Smoked Fish Corporation aus Wilmington, im US-Bundesstaat North Carolina, gehen bis in das Jahr 1906 zurück. Im Lauf seiner Geschichte hat sich das Unternehmen, das bereits in vierter
Generation von der Gründerfamilie geführt wird, auf Räucherlachs, Räucherfisch,
Heringssalat und weitere Fischprodukte spezialisiert, die unter den Markennamen Acme, Blue Hill Bay, Ruby Bay und Great American vertrieben werden. Die hohe Qualität macht seit über 100 Jahren den
guten Ruf von Acme Smoked Fish aus. Mit seiner Produktpalette deckt das Unternehmen eine Vielzahl von verschiedenen Geschmacksrichtungen ab. So bietet es unter anderem auch zertifizierte, koschere Produkte.

Vom Papier zum PC

Um die Datenerfassung in Echtzeit sicherzustellen, benötigte Acme Industrie-PCs, die zuverlässig auch unter schwierigsten Bedingungen funktionieren. Bereits kurz nachdem die Verantwortlichen Noax auf der
Chicagoer Process Expo entdeckt hatten,
orderte Acme ein S15-Testgerät und untersuchte es auf Herz und Nieren. Adam
Caslow, Managing Partner von Acme und
Familienmitglied in der vierten Generation, begründet seine Entscheidung folgendermaßen: „Die solide Bauweise der IPCs übertraf bei Weitem die anderer Geräte, die ich auf dem Markt gesehen habe. Aufgrund ihres komplett geschlossenen Designs und der Edelstahlkonstruktion halten die Noax-IPCs unserer Produktionsumgebung und den aufwändigen Reinigungsprozessen in unserem Betrieb ohne Probleme stand. Ich war davon überzeugt, dass Noax Zuverlässigkeit nicht nur verspricht, sondern auch wirklich liefert. Und genau das brauchen wir.“

Mehr Aufgaben

Nach erfolgreicher Prüfung des Testgeräts erhielt der Lebensmittel verarbeitende Betrieb 2009 die erste Lieferung von neun IPCs der Steel-Reihe. Die 15-Zoll-IPCs mit Schutzart IP 65 kommen in unterschiedlichen Bereichen entlang des Produktionsprozesses zum Einsatz. Das Programm Seasoft ERP, das speziell für Fisch und Meeresfrüchte verarbeitende Betriebe entwickelt wurde, unterstützt die Mitarbeiter auf Softwareseite. Mit dieser Kombination aus robuster Hardware und Spezialsoftware konnte Acme ihre Prozesse modernisieren und gleichzeitig die Produktion effizienter kontrollieren. Produktivität, Rückverfolgbarkeit und Qualität stiegen in der Folge an. In Kombination mit einem Qualitätssicherungsprogramm, mit dem das Unternehmen Qualitätsstandards und Zertifizierungen für Lebensmittelsicherheit fördert, konnte Acme die strengen Audits erfolgreich bestehen, die von unabhängigen Institutionen wie der US-Behörde für Lebens- und Arzneimittelsicherheit (FDA), dem Staat New York, den US-Streitkräften und Einzelhandelsunternehmen durchgeführt werden. So erhielt Acme zum Beispiel die Zertifikate des britischen Einzelhandelsverbandes (British Retail Consortium) und der Global Food Safety Initiative.

Nochmal auf dem Prüfstand

Ende 2013 plante Acme den Bau eines Werks mit 10000 m2 in Wilmington. Dieses Werk sollte mit modernster Technik 120 t Räucherlachs pro Woche produzieren. Aufgrund seiner strategisch günstigen Lage in North Carolina ergänzt es die bestehenden Werke in Brooklyn und in Pompano Beach. Da sich das Unternehmen den kontinuierlichen Verbesserungsprozess auf seine Fahnen geschrieben hat, suchte der Managing Partner, ob der Markt für Industrie-Hardware etwas Besseres zu bieten hatte. „In Bezug auf unsere Lieferanten sind wir sehr offen und probieren aus, was für uns am günstigsten ist. Schließlich wollen wir den besten ROI für jeden Dollar, den unser Unternehmen ausgibt“, erklärt er. Bei seiner Suche nach einer passenden Lösung fiel ihm die Vielzahl von preiswerten IPCs auf: Alle versprachen die gleiche Leistung wie Noax. Nachdem er die anderen Geräte näher in Augenschein genommen hatte, stellte sich heraus, dass sowohl die Konstruktion als auch der Service der günstigeren Computer weit hinter den Erwartungen zurückblieben. Der Blick auf die Servicehistorie der Noax-IPCs überzeugte den Managing Partner: „Um ehrlich zu sein, hatten wir in den letzten fünf Jahren keinen größeren Zwischenfall“, berichtet er. „Gewiss, Noax-IPCs sind zunächst teurer, aber durch sie eliminieren wir das Ausfallrisiko, das Hardware von schlechterer Qualität oft mit sich bringt.“ Als das neue Werk in Wilmington Anfang 2015 in Betrieb ging, entschlossen sich die Verantwortlichen, wieder die Edelstahl IPCs von Noax einzusetzen, zumal die neuen S15er mit der jüngsten Motherboard-Generation ausgestattet sind. Zunächst sollen die IPCs beim Wareneingang, in der Fertigung und bei der Verpackung Verwendung finden. In diesen Bereichen sind die Industrie-PCs, auf denen die aktuelle Version der Software Seasoft läuft, an digitale Waagen angeschlossen, um Gewichtskontrollen, Renditeberechnungen, Temperaturkontrollen und den Druck der Verpackungslabel durchzuführen. Für Caslow werden die IPCs, wie er selbst sagt, „im Zentrum der Qualitätssicherung und Dokumentation stehen.“ Das ganze Team hofft, in Zukunft auch die Prozesse im Räucherhaus und im Kühlbereich mithilfe der IPCs zu überwachen. „Da die Noax-IPCs über zahlreiche Standardschnittstellen verfügen, können wir sie problemlos für neue Aufgaben einsetzen, wenn sich unsere Bedürfnisse ändern.“

Beruhigt in die Zukunft

Acme Smoked Fish ist bestrebt, seine innerbetrieblichen Prozesse auch weiterhin zu verbessern. Mit den IPCs von Noax kann der Managing Partner beruhigt in die Zukunft blicken, denn er weiß, dass sich die Hardware der Entwicklung des Unternehmens anpasst. „Ich kann mich darauf konzentrieren, die Veränderungen voranzubringen, die wirklich wichtig sind, denn ich habe ein Produkt, das über viele Jahre hinweg einer feuchten und kalten Umgebung standhält und dabei so gut wie keine Wartung nötigt“, erklärt er.

noax Technologies AG, Ebersberg

Halle 7, Stand 400


Noax-IPC, installiert bei der Acme Smoked Fish Corporation
Bild: Noax

Kurz und bündig: Die Hardware

Die Arbeitsbedingungen in der Fischverarbeitung und im Räucherprozess sind anspruchsvoll. Die IPCs müssen der täglichen Reinigung mit Desinfektionsmitteln, extremen Temperaturen und Feuchtigkeit standhalten. Darüber hinaus ist Zuverlässigkeit gefragt, besonders auch um menschliches Versagen auszuschließen. Darüber hinaus benötigen sie Schnittstellen zu verschiedenen Peripherie-Geräten wie Barcodescanner oder Drucker. Und so sieht die Hardware aus, die bei Acme im Einsatz ist:

  • Industrie-PC Steel S15 in komplett geschlossener Bauweise
  • Schutzart IP 65 (Nema 4),
    ohne Außenlüfter
  • Eigenentwickeltes All-in-one-Motherboard
  • Besonders robuster Touchscreen
  • Helles, kontrastreiches TFT-Display

Autor: Michael Namuann

Freier Fachredakteur



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