Gasdurchlässigkeit. Lexikon Pharmatechnologie - prozesstechnik online

Lexikon Pharmatechnologie

Gasdurchlässigkeit

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Siehe auch: Durchlässigkeit.

Eigenschaft eines festen Stoffes (z. B. Kunststoff), sich von Gasmolekülen durchdringen zu lassen.

Analog der Wasserdampfdurchlässigkeit durch feste Werkstoffe bzw. im speziellen Kunststoffe erfolgt auch die Gasdurchlässigkeit (von O2, N2, CO2 etc.) nach ähnlichen Penetrations- und Wanderungsmechanismen (Penetration, Diffusion). Die Gasdurchlässigkeit ist in DIN 53380 formal definiert.

Tab. G 1: Sauerstoffdurchlässigkeit ausgewählter Polymerfolien (Abk.: siehe Nomenklatur von Kunststoffen). (Quelle: K. Biederbick, Kunststoffe, Vogel Verlag, Würzburg, 1970)
Polymer
(Folien mit der Dicke
s = 1 mm)
O2-Durchlässigkeit in
cm3/m2 x 24 h bei 760 Torr Druckdifferenz
PE 1.000-3.000
PP 1.400
PVC 100-1.000
PS 2.800
PTFE 1.000-2.000
PVdF 3.000-5.000
PA6.6 40-120
PC 1.800

© 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

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