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Nivus steigert Umsatz in der Wasser- und Abwassersparte

Wachstum in Deutschland
Nivus steigert Umsatz in der Wasser- und Abwassersparte

Nivus steigert Umsatz in der Wasser- und Abwassersparte
Thorsten Bayer überwacht den Einbau von Durchflussmesstechnik im Abwasserkanal
04.03.2015 – Obwohl in den Wasser- und Abwassersystemen in Deutschland die Instrumentierung im weltweiten Vergleich bereits auf Spitzenniveau liegt und eine relativ große Marktsättigung herrscht, konnte Nivus hier eine Umsatzsteigerung von 10 % erzielen. Einen Teil trug die Mitte 2014 vorgestellte neue Geräteserie Nivuflow bei, die über viele innovative Merkmale verfügt. Zum Beispiel können direkt am Display die verschiedenen lokalen Geschwindigkeiten von hydraulischen Strömungen in Echtzeit beobachtet werden.

Weltweit fiel der Auftragseingang 2014 von über 14,4 Mio. Euro minimal niedriger aus als im Jahr 2013. Dies ist vor allem auf zwei Großaufträge aus dem Jahr 2013 zurückzuführen, die sich damals sehr positiv in der Jahresbilanz bemerkbar machten. International sehr positiv entwickelte sich für den Messtechnikhersteller der Markt in Großbritannien. Im letzten Jahr wurde sehr viel in das teilweise marode Kanalsystem im Vereinigten Königreich investiert, was auch in vielen neuen Messtechnikeinbauten resultierte. Ebenfalls sehr gut entwickelte sich der Dienstleistungsbereich für Stadthydrologie des Messtechnikspezialisten. Hier wurde der Aktionsradius über den deutschsprachigen Raum hinaus nach Polen sowie den Nahen Osten erweitert.
Neben der Entwicklung neuer Produktgenerationen investierte Nivus 2014 sehr stark in eine neue Softwarelösung. Mit der SCADA- und Prozessleitlösung Nicos 2.0 erweitert der Hersteller sein Produktprogramm vertikal. Geschäftsführer Marcus Fischer erläutert: „Damit können wir unseren Kunden von der Sensorik über die intelligente Datenverarbeitung und Datenübertragung bis zur Überwachung und Steuerung ganzer Prozesslandschaften alles aus einer Hand bieten.“ Zusätzlich investierte der Hersteller in einen neuen Prüfstand, der Ultraschallwellen praktisch sichtbar machen kann. „Mit dem Hydrophonprüfstand schaffen wir die Basis für eine noch bessere und zuverlässigere Signalauswertung künftiger Sensorgenerationen“, so Fischer weiter.
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